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Werkstattboden versiegeln - so geht's

Jeder hat es bestimmt schon einmal gesehen, wenn er sein Auto zur Reparatur abgegeben hat: Der Boden in der Werkstatt ist von Flecken übersät und recht unansehnlich. Hier gibt es jedoch Möglichkeiten, wenn auch Sie davon betroffen sind, um dieses Problem in den Griff zu bekommen und zwar dann, wenn Sie Ihren Werkstattboden versiegeln.

Ein Werkstattboden sollte versiegelt werden.
Ein Werkstattboden sollte versiegelt werden.

Was Sie benötigen:

  • Kunstharzversiegelung
  • Nanoversiegelung
  • Lammfellrolle
  • Grundierung
  • Spachtelmasse

Natürlich muss vor einer solchen Behandlung der Werkstattboden gut vorbereitet werden, um nachher den gewünschten Effekt zu erzielen. Auch muss festgestellt werden, ob es sich um einen saugenden oder einen nichtsaugenden Untergrund handelt. Viele Böden müssen deshalb vor dieser Versiegelung flächendeckend abgeschliffen werden.

Werkstattboden mittels Kunstharzbeschichtung versiegeln

  1. Bei einer Versiegelung des Werkstattbodens mittels Kunstharzbeschichtung müssen zuerst sämtliche alte Rückstände sowie Öl- und Fettflecken entfernt werden. Außerdem müssen vorhandene Risse ausgestemmt werden. Danach muss der gesamte Schmutz und Staub abgesaugt werden.
  2. Dann wird der Boden mit einer Grundierung versehen. Arbeiten Sie hier am besten mit einer Lammfellrolle. Sofort nach dem Auftrag wird die Fläche mit Quarzsand abgesandet. Danach werden Risse, Löcher und andere Schadstellen ausgespachtelt.
  3. Jetzt wird die Kunstharzbeschichtung aufgetragen und mittels einer Glättkelle glattgezogen. Danach wird diese Fläche wieder mit Quarzsand abgestreut und die noch nicht ganz getrocknete Fläche, unter Einsatz von Quarzsand, abgefegt.
  4. Jetzt wird die Versiegelung mit der Lammfellrolle aufgetragen und dann lässt man die Fläche austrocknen.

Flächenversiegelung mittels Nanoversiegelung

  • Eine Nanoversiegelung für Ihren Werkstattboden ist die optimale Lösung Ihrer Probleme, da diese Versiegelung unsichtbar ist und keine Fleckenbildung zuläßt. Wenn Verschmutzungen, sowie Öl- oder Fettflecken auftreten, können diese ganz einfach mit Wasser ohne chemische Zusätze oder einfach mittels eines Lappens entfernt werden.
  • Die Nanoversiegelung gibt es für saugende und nichtsaugende Untergründe. Es ist keine Grundierung notwendig.
  • Bei saugenden und nichtsaugenden Untergründen muss der Boden vor der Versiegelung gut gereinigt und getrocknet werden. Danach wird die Beschichtung ebenfalls am besten mit einer Lammfellrolle aufgetragen.
  • Diese Versiegelung sollte nicht unter 5 Grad Celsius verarbeitet werden.
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