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Werkstatt-Beleuchtung richtig auswählen - Hinweise

Wenn Sie die richtige Beleuchtung für Ihre Werkstatt aussuchen, dann sind zwei Dinge wichtig: Licht, also gute Ausleuchtung des Arbeitsplatzes, aber auch Sicherheit.

Gute Arbeit mit der richtigen Beleuchtung.
Gute Arbeit mit der richtigen Beleuchtung.

Die richtige Werkstatt-Beleuchtung

  • Am einfachsten erhalten Sie die ideale Beleuchtung, wenn Sie an verschiedenen Stellen Licht bzw. Leuchten anbringen. Energiesparend sind Leuchtstoffröhren.
  • Je nachdem, was Sie in Ihrer Werkstatt machen, muss die Beleuchtung sehr hell oder eben weniger hell sein. Für grobmotorische Arbeiten brauchen Sie nicht viel Licht.
  • Geht es allerdings um Feinheiten, zum Beispiel Basteleien an Uhrwerken, feine Schnitzereien oder andere Arbeiten, bei denen Sie gut sehen können müssen, dann sollten Sie eine entsprechend helle Lampe anbringen, die mindestens eine 60-Watt-Birne enthält. Ideal ist hier eine vollflexible, höhenverstellbare und schwenkbare Arbeitsplatzlampe, mit der Sie immer genau den Bereich ausleuchten können, an dem Sie gerade arbeiten.
  • Auf diese Weise können Sie die Lampe auch einmal wegdrehen, wenn der Schatten falsch fällt und Sie dadurch nicht richtig sehen oder wenn die Lampe eine zu große Hitze ausstrahlt.

Was Sie sonst noch beachten sollten

  • Aus Sicherheitsgründen sollten Sie zur Beleuchtung Ihrer Werkstatt eine Lampe mit Sicherheitsglas wählen, sodass das Glas nicht zerbersten kann, wenn die Lampe mal runter fällt oder von Gegenständen getroffen wird.
  • Auch ein Lampenschirm aus Vollgummi ist empfehlenswert. So tut ein Kopfstoß nicht so sehr weh und die Lampe geht auch nicht so schnell kaputt, wenn Sie mal runter fällt. 
  • Zur Maschinenbeleuchtung gibt es auch praktische Lampen mit Magnethaftung. Diese stellen Sie nicht auf, sondern bringen Sie direkt auf dem Metall der Maschine an, wo die Lampen genau da haften bleiben, wo Sie sie zur Beleuchtung Ihrer Arbeit benötigen.
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