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Welpenerziehung und Bellen - so wird aus dem Hund kein Kläffer

Wenn Sie merken, dass Ihr Vierbeiner schon recht früh zum Bellen neigt, dann sollten Sie bei der Welpenerziehung darauf achten, dass der Hund von diesem Verhalten abgebracht wird.

Durch das Bellen kommuniziert der Hund.
Durch das Bellen kommuniziert der Hund.

Was Sie benötigen:

  • Zeit
  • Geduld
  • Ablenkung
  • deutliches Kommando
  • Handzeichen
  • Belohnung
  • Welpenschule

Das Bellen können Sie dem Tier niemals ganz abgewöhnen, können aber bereits bei der Welpenerziehung mit dem Training beginnen.

Das Bellen beim Hund einschränken

  • Beginnen Sie so früh wie möglich, Ihren Hund zu erziehen. Schon bei der Welpenerziehung können Sie dem Tier verschiedene Sachen beibringen und andere Dinge, wie zum Beispiel häufiges Bellen, abgewöhnen.
  • Wenn Sie merken, dass der Hund immer wieder bellt, auch wenn es dazu keinen Anlass gibt, dann sollten Sie dem unbedingt entgegenwirken. Denn je länger Sie dieses Verhalten dulden, desto stärker wird es sich bei dem Tier einprägen und verinnerlichen.
  • Nutzen Sie verschiedene Möglichkeiten, um das Bellen zu verhindern. Zum einen können Sie den Hund schon vorher ablenken, zum anderen können Sie ihm ein klares Kommando beibringen, mit dem Sie das Verhalten ändern können.

Welpenerziehung mit Erfolg

  • Um das Bellen schon bei der Welpenerziehung erfolgreich einzudämmen, müssen Sie viel Geduld haben und dem Hund immer die gleichen Regeln geben. Bellt das Tier nur in bestimmten Situationen, dann lenken Sie es vorher ab.
  • Nehmen Sie Blickkontakt mit dem Hund auf, reden Sie mit ihm oder bieten Sie ihm ein kleines Spiel an. So holen Sie den Hund aus einer Situation heraus, die er sonst nur mit Bellen meistern kann.
  • Sie können ihm aber auch ein klares Kommando wie "Nein" geben. Unterstützen Sie das akustische durch ein optisches Signal und strecken Sie zum Beispiel den erhobenen Finger dabei aus. Sobald der Hund nun anfängt zu bellen, geben Sie das Kommando und auch das Handzeichen. Hört er dann auf damit, müssen Sie ihn sofort für dieses gute Verhalten loben. Gerade bei der Welpenerziehung müssen Sie die Kommandos immer wiederholen und am besten jeden Tag mit den Tieren üben.

Bellen ist eine Form der Kommunikation beim Hund

  • Wenn Ihr Hund bellt, dann tut er dies unter anderem, um sich damit zu verständigen. Bellen und Knurren ist auch unter Artgenossen ein ganz normales Verhalten.
  • Deswegen können Sie das Bellen auch niemals ganz unterbinden, sondern nur einschränken. Wenn der Hund Sie nach Feierabend freudig und auch bellend empfängt, dann teil er Ihnen nur seine Freude mit.
  • Bellt er aber alle fremden Menschen an oder bellt sogar, wenn Autos vorbei fahren, dann können Sie darauf bei der Welpenerziehung ganz besonders achten. Lenken Sie den Hund in solch bekannten Situationen vorher ab oder üben Sie immer wieder mit ihm, bis er die Situation ohne Bellen meistern kann.

Hilfe können Sie auch in einer Welpenschule bekommen. Aber auch dort brauchen Sie Geduld und Verständnis für Ihren Vierbeiner.

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