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Weiterbildung in "Visual Merchandising" - so wird sie erfolgreich

Für eine ganze Reihe von Menschen kann eine Weiterbildung im Bereich Visual Merchandising sinnvoll sein. Doch wie wird diese erfolgreich?

Eine Visual-Merchandising-Weiterbildung kann Sie weiterbringen.
Eine Visual-Merchandising-Weiterbildung kann Sie weiterbringen.

So führt Sie eine Visual-Merchandising-Weiterbildung zu mehr Erfolg

  • Visual Merchandising ist ein Schlagwort, das immer öfter auftaucht. Dabei handelt es sich um die Steuerung des Verkaufs durch die Optik des PoS (Point of Sale), also des Orts, an dem Waren angeboten werden und zu dem Kunden kommen. Diese werden dort, wo ihnen Waren oder Dienstleistungen angeboten werden, gezielt visuell so beeinflusst, dass deren Aufmerksamkeit gelenkt und sie zum Kaufen angeregt werden. Eine Weiterbildung ist, besonders für bestimmte Berufsgruppen, eine gute Idee. Damit diese Ihnen auch tatsächlich etwas bringt, sollten Sie sich davor ein paar Gedanken machen.
  • Fragen Sie sich, ob eine Visual-Merchandising-Weiterbildung auch wirklich zu Ihrem momentanen Beruf passt und ob Ihr derzeitiger Arbeitgeber auch eine Wertschätzung dafür haben wird. Dekorateure im Einzelhandel erhalten damit eine gute Ergänzung ihrer bisherigen Kenntnisse. Das Gleiche gilt für Mitarbeiter von firmeninternen Werbe- oder Marketingabteilungen. Klären Sie am besten schon im Vorfeld mit Ihren Vorgesetzten ab, ob und welche Vorteile Sie dadurch haben könnten, wie etwa bessere Aussichten auf eine Gehaltserhöhung oder eine bessere Position.
  • Wenn Sie beispielsweise als Marketingexperte oder Shopdesigner selbstständig sind, ist eine Weiterbildung mit Visual Merchandising eine Zusatzqualifikation, die Ihnen zusätzliche Aufträge bringen kann. Denn Sie können dieses Expertenwissen Ihren Kunden zur Verfügung stellen, damit für sich werben und so Ihr Dienstleistungsprogramm erweitern.

Weiterbildung - wichtig sind klare Vorstellungen und Ziele

  • Für Visual-Merchandising-Weiterbildungen, genau wie für alle anderen Zusatzqualifikationen, die man erwerben möchte, gilt, dass Ihnen schon im Vorfeld klar sein sollte, was Sie mit dem neu erworbenen Wissen anstellen können. Denn nur, wenn Sie konkret planen und sich nicht „ins Blaue“ weiterbilden, wird Ihnen mehr Erfolg zuteil.
  • Klären Sie, bevor Sie sich für die Fortbildung anmelden, mit sich selbst oder Ihrem Arbeitgeber (je nachdem, ob Sie selbstständig oder angestellt sind) ab, wie Ihr dadurch erworbenes Wissen zum Einsatz kommen kann. Denn alles erworbene Wissen nutzt Ihnen nichts, wenn sich dafür keine Einsatzmöglichkeiten ergeben.
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