Was Sie benötigen:
  • Blumensprüher
  • Wasser
  • Tannenzweige

Die Pflege für den Christbaum im Topf

  • Achten Sie darauf, dass Sie dem Weihnachtsbaum im Topf genügend Flüssigkeit zuführen. Vom kalten Winter in die warme Wohnung verfrachtet, benötigt die Pflanze viel Wasser und sollte unter keinen Umständen austrocknen. Allerdings ist auch Staunässe zu vermeiden.
  • Außerdem sollten die Nadeln ein- bis zweimal am Tag mithilfe eines Blumensprühers befeuchtet werden.
  • Zu große Hitze ersparen Sie dem Christbaum besser. Stellen Sie ihn also nicht direkt an einen Heizkörper. Auch die Verwendung von übermäßig vielen Lichterketten oder Kerzen tut dem Baum nicht gut.
  • Ebenso sollten Sie einen Standort aussuchen, an dem der Weihnachtsbaum im Topf vor Zugluft geschützt ist.
  • Um der Pflanze nicht zu schaden, darf diese höchstens zehn Tage im Warmen bleiben. Optimal ist aber eine Zeitspanne von drei Tagen.

Den Weihnachtsbaum umsiedeln

Stellen Sie den Christbaum im Topf nicht sofort von der warmen Wohnung in die eisige Winterkälte. Dieser Temperaturschock führt in den meisten Fällen dazu, dass die Pflanze eingeht.

  • Zum Umgewöhnen sollten Sie den Weihnachtsbaum zunächst in einen kühlen Innenraum stellen. Der Keller eignet sich eher weniger, da der neue Standort über genügend Tageslicht verfügen sollte. Ein Wintergarten oder ein Treppenhaus wären die besseren Alternativen.
  • Gießen Sie auch hier den Nadelbaum regelmäßig, damit dieser nicht austrocknet.
  • Am sinnvollsten wäre es, den Baum bis März in diesem Innenraum zu behalten. Wer die Pflanze jedoch früher aussiedeln muss, sollte ihr zumindest einen Monat Schonfrist geben.
  • Bis zum Frühling muss der Weihnachtsbaum auch draußen einen geschützten Standort erhalten und vor Frost bewahrt werden. Hierfür können Sie beispielsweise Tannenzweige auf den Topf legen. Achten Sie auch weiterhin auf eine ausreichende Flüssigkeitsgabe.
  • Ende März bis Ende Mai können Sie den Weihnachtsbaum dann aus seinem Topf in den Garten verpflanzen. Allerdings besteht auch bei einem behutsamen Vorgehen die Möglichkeit, dass der Baum durch die erlebten Temperaturunterschiede eingeht.