Wassergymnastik - Übungen zur Vorbeugung von Verdauungsbeschwerden

Wassergymnastik wirkt anregend auf die Verdauung. Wassergymnastik wirkt anregend auf die Verdauung.
Wassergymnastik trainiert den gesamten Körper, man kann Erkrankungen vorbeugen und fördert seine Kondition. Da bei jeder Übung der Wasserwiderstand überwunden werden muss, kräftigt Gymnastik im Wasser effektiv und dabei schonend für die Gelenke. Wer öfter Probleme mit der Verdauung hat, der kann durch regelmäßige Wassergymnastik Verdauungsbeschwerden vorbeugen. Durch die Übungen im warmen Wasser wird der Stoffwechsel angeregt und so die Verdauung reguliert.
Jasmin Müller
29.12.2010 Jasmin Müller
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  • Aquajogging oder Wassergymnastik im tieferen Wasser bringt den gesamten Kreislauf in Schwung und regt somit auch den Stoffwechsel an. Die Bauchmuskulatur spannt sich bei Bewegungen im Wasser mit an, dies wirkt anregend auf die Darmperistaltik und kann so Verdauungsbeschwerden vorbeugen. Die nachfolgenden Übungen für Wassergymnastik sind leicht umzusetzen und sehr effektiv.
  • Sie können den Effekt aller Übungen in der Wassergymnastik noch verstärken und gleichzeitig dabei etwas Abwechslung in das Trainingsprogramm bringen, indem Sie verschiedene Geräte mit einbauen. Hanteln oder Handschuhe für die Hände, Fußmanschetten für die Beine. Auch Poolnudeln oder Schwimmbretter lassen sich für die Übungen verwenden.

So gelingen Ihnen die Übungen in der Wassergymnastik

  1. Beginnen Sie Ihre Übungen in der Wassergymnastik damit, dass Sie im Wasser laufen oder gehen, dabei ziehen Sie die Beine möglichst weit Richtung Bauch. Versuchen Sie nun umgekehrt, die Fersen möglichst weit Richtung Gesäß zu ziehen.
  2. Nun nehmen Sie zum Gehen oder Laufen auch die Arme mit dazu, beugen Sie die Arme an und bewegen Sie den jeweils gegenüberliegenden Ellenbogen zum Knie, d.h. rechter Ellenbogen trifft linkes Knie und andersherum. Versuchen Sie auch dabei, die Knie möglichst weit Richtung Bauch hochzuziehen.
  3. Bei der nächsten Wassergymnastik-Übung ziehen Sie die Beine abwechselnd seitlich hoch, winkeln Sie dabei die Beine im Hüftgelenk ab. Danach strecken Sie die Beine abwechselnd nach vorne aus, die Arme pendeln dabei gegengleich mit.
  4. Jetzt folgen Sprünge im Wasser, drehen Sie dabei den Oberkörper gegen den Unterkörper, also Oberkörper nach rechts drehen und den Unterkörper mit den Beinen nach links, dabei entsteht eine leichte Verdrehung im Oberkörper.
  5. Stellen Sie sich in Schrittposition auf, rechtes Bein nach vorne, das linke nach hinten, dann wechseln Sie die Position mit einem kleinen Sprung. Die Arme nehmen Sie an der Seite dabei mit. Je nach Fitnessstand führen Sie diese Übung etwas schneller durch oder etwas langsamer.
  6. Legen Sie sich mit den Schultern auf den Rand des Schwimmbeckens, wenn möglich in eine der Ecken. Nun können Sie mit den Beinen frei im Wasser Rad fahren, also mit den Beinen die Bewegung durchführen, während der Oberkörper bei dieser Wassergymnastik-Übung waagerecht im Wasser gehalten wird.

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