- 23.07.2010 Sebastian Pekrul
- Insektengitter
- Kehrblech und Besen
- Staubsauger (optional)
- Alte Strumpfhose (optional)
So beugen Sie einer Marienkäferplage vor
- Zu einer Marienkäferplage kann es vor allem im Herbst kommen, wenn sich die Käfer in Scharen auf die Suche nach einem geeigneten Winterquartier machen. Sie werden besonders von hellen oder sonnigen Flächen angezogen, weshalb Sie die Gebäude mit entsprechenden Wänden besonders schützen sollten.
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Schützen Sie Ihr Haus angemessen, wenn es von einer Marienkäferplage bedroht sein sollte. Schließen Sie alle Löcher und Risse im Putz, an der Außenfassade sowie an sämtlichen Türen und Fenstern. Empfehlenswert ist es, an Versorgungsrohren und Ähnlichem Insektengitter anzubringen, um die Marienkäfer am Eindringen zu hindern. Einige Betroffene berichten außerdem vom erfolgreichen Einsatz verschiedener Gewürze, die im Fensterbereich aufgestellt werden sollen. Am häufigsten werden Lorbeerblätter, Kampfer und Vanille genannt.
So entfernen Sie die Marienkäfer aus dem Haus
- Wenn Sie bereits unter einer Marienkäferplage leiden, geraten Sie nicht in Panik. Die Marienkäfer sind zwar äußerst lästig, übertragen allerdings keine Krankheiten und richten auch ansonsten keinen Schaden an.
- Die häufig praktizierte Methode, die Marienkäfer einfach zu zertreten ist nicht nur brutal, sondern auch unangenehm, da die zertretenen Käfer einen unangenehmen Gestank absondern. Auch das Aufsaugen der Marienkäfer mit dem Staubsauger ist wenig empfehlenswert, da die Insekten stark gestresst werden. Am effektivsten ist es meistens, die Marienkäfer einfach mit Kehrblech und Besen aufzusammeln und nach Draußen zu bringen.
- Wer nicht auf den Staubsauger verzichten will, sollte sich eine spezielle Technik zu eigen machen: Stülpen Sie eine alte Strumpfhose über das Staubsaugerrohr und gehen Sie so gerüstet gegen die Marienkäferplage vor. Am Ende sind die Käfer in der Strumpfhose gefangen und Sie können Sie wieder in die Freiheit entlassen.