Was Sie benötigen:
  • Socken ohne Gummibund
  • feuchte Tücher

Ursachen für geschwollene Füße

Geschwollene Füße, oder anders formuliert, Ödeme an den Füßen, können auf verschiedene Art und Weise entstehen.

  • Häufig ist ein nicht mehr so intaktes Venensystem die Ursache. Wenn die Venenklappen, die dafür sorgen sollen, dass der Blutstrom nur in eine Richtung verläuft, nicht mehr so richtig funktionieren, kann es zu Schwellungen an den Füßen kommen. 
  • Auch können geschwollene Füße von einer Herzschwäche kommen. Die verminderte Ausscheidungsfunktion der Nieren zählt ebenso zu den Ursachen für geschwollene Füße.
  • Meist leiden Betroffene noch zusätzlich darunter, dass die Schuhe zu eng geworden sind und auch der Fuß spannt. Dies kann mitunter ziemlich schmerzhaft sein.

Was gegen geschwollene Füße hilft

  • Auf jeden Fall sollten geschwollene Füße medizinisch abgeklärt werden.
  • Tragen Sie Socken ohne Gummibund. Fragen Sie danach, es gibt sie wirklich. Ihre Socken sollten auf keinen Fall einschneiden.
  • Was Sie tun sollten, ist so oft wie möglich Ihre Beine hochzulegen, damit das Blut wieder zurückfließen kann.
  • Was Sie noch gegen die Schwellungen tun können, ist immer wieder feuchtkalte Umschläge zu machen. Dazu tauchen Sie zwei Handtücher in kühles Wasser, wringen die Handtücher aus und legen diese um Ihre Füße und Knöchel. Legen Sie sich dazu hin und lagern Sie Ihre Beine hoch. Dafür gibt es auch spezielle Venenkissen. Lassen Sie die Wickel so lange an den Füßen, bis die Tücher warm geworden sind.
  • Besprechen Sie doch mit Ihrem Arzt, ob eventuell Kompressionsstrümpfe nötig wären. Diese werden angepasst und sollten den ganzen Tag über getragen werden. Vor allem dann, wenn Sie viel auf den Füßen sein müssen. Aber zum Beispiel auch bei einem Flug. Denn wenn die Beine über längere Zeit nach unten hängen müssen, lagert sich noch mehr Wasser in den Beinen ab.
  • Versuchen Sie, auch während des Schlafens die Beine etwas hochzulegen.
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