Was tun bei Katzenschnupfen?

Leidet die Katze an Katzenschnupfen, braucht sie Wärme und Zuneigung. Leidet die Katze an Katzenschnupfen, braucht sie Wärme und Zuneigung.
Leidet Ihre Katze unter dem Katzenschnupfen, dann sind die Schleimhäute des Kopfes wie Augen-, Nasen- und Mundschleimhäute entzündet, gerötet und geschwollen. Katzenschnupfen wird durch Bakterien aber auch durch Viren ausgelöst und muss unbedingt behandelt werden. Hier lesen Sie, was Sie bei Katzenschnupfen tun können.
Alexandra Muders
18.01.2011 Alexandra Muders
Was Sie benötigen
Das schaffen Sie mit Links
  • Tierarzt
  • Rotlicht
  • Wärmflasche
  • Medikamente
  • Stofftuch
  • warmes Wasser

Was der Tierarzt bei Schnupfen tun kann

  • Wird der Katzenschnupfen durch Bakterien ausgelöst, so kann der Tierarzt diese Bakterien erfolgreich mit einem Antibiotikum behandeln. In sehr schweren Fällen kann es aber passieren, dass Ihre Katze über einen relativ langen Zeitraum, notfalls mehrere Wochen, dieses Medikament einnehmen muss. Das Mittel muss auch in der richtigen Dosis verabreicht werden, denn ein zu niedrig angesetztes Antibiotikum kann die Bakterien unempfindlich gegen den Wirkstoff machen.
  • Wird der Schnupfen bei Ihrer Katze durch Viren ausgelöst, so sind in der Regel Herpesviren die häufigsten Auslöser für den Katzenschnupfen. Herpesviren sind zwar nicht sehr widerstandsfähig, allerdings werden sie über Wochen vermehrt ausgeschieden, was die Erkrankung auch so gefährlich und langwierig macht.
  • Wird der Katzenschnupfen durch Viren verursacht, so ist Ihre Katze sehr ansteckend. Durch eine sogenannte Tröpfcheninfektion kann sich die Krankheit über Futternäpfe, Wassergefäße oder Spielzeug übertragen.


Helfen Sie Ihrer Katze, den Katzenschnupfen zu überstehen

Neben Medikamenten und einem stärkenden Mittel zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte, welche Ihre Katze vom Zierarzt bekommen wird, können Sie dem Tier auch zu Hause hilfreich zur Seite stehen. Hier lesen Sie, was Sie tun können:

  • Viel Zuneigung, Pflege und Streicheleinheiten tun Ihrem kranken Stubentiger in dieser Zeit besonders gut. Sie können Ihrer Katze eine Wärmflasche in das Körbchen legen oder das Tier mehrmals am Tag mit Rotlicht bestrahlen - allerdings nur dann, wenn die Katze kein Fieber hat.
  • Die Augen und die Nase Ihrer Katze können Sie mit einem feuchten Tuch sauber wischen und so die Verklebungen an den Augen und der Nase entfernen. Bieten Sie Ihrer Katze viel frisches Dosenfutter und eventuell auch Katzenmilch oder Babykost an.




Diese Anleitung
Leser-Tipps Ihren Tipp zur Anleitung schreiben

1400 Zeichen verbleibend.

Der Inhalt der Seiten von www.helpster.de wurde mit größter Sorgfalt, nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann gleichwohl keine Gewähr übernommen werden. Aus diesem Grund ist jegliche Haftung für eventuelle Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung des Informationsangebots ausgeschlossen. Informationen und Artikel dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung und/oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von www.helpster.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.