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Was sind Dünen?

Was Dünen sind, ist ganz einfach erklärt. Wichtig für die Bildung von Dünen ist, dass Sand, Wind und kein Bewuchs vorhanden sind.

So sieht eine Düne mit Rippeln aus.
So sieht eine Düne mit Rippeln aus.

Was die Gebilde sind

  • Dünen sind große oder kleine Anhäufungen von Sand, der sich übereinander in einer bestimmten Form ablagert.
  • Dabei spielt der Wind eine wichtige Rolle, der den Sand an verschiedene Stellen weht, sodass dort eine Düne entsteht. Der Entstehungsort ist von der Umgebung und dem Untergrund abhängig.
  • Dünen bestehen immer nur aus trockenem, losem Sand. Deshalb ist es nötig, dass kein Bewuchs herrscht, wo Dünen entstehen können.
  • Dünen können verschieden hoch, breit und verschiedenartig ausgeprägt sein.
  • Typisch für Dünen ist, dass sie nie lange gleich aussehen, da der Wind sie immer wieder verändert. Sogenannte Wanderdünen sind ein gutes Beispiel, die sich z. B. an der Ostseeküste befinden, wo sie ständig vom Wind bewegt werden und dadurch ihre Position und die Form verändern.

Unterschiede der Dünen

  • Dünen können in ganz verschiedenen Orten auftreten. Typisch sind Dünen z. B. in Sandwüsten, wo der Wind ungehindert mit dem Sand spielen und ihn immer wieder neu verteilen kann.
  • Es gibt bewachsene oder auch unbewachsene Dünen.
  • Gerade auch an den Küsten Deutschlands und Europas gibt es zahlreiche Dünen. Der lose Strandsand häuft sich zu den Gebilden an. Hier sind es aber oft Dünen, die geschützt werden, das heißt, sie werden absichtlich mit Gräsern und dergleichen bewachsen, damit sie sich nicht mehr verändern. Ist erst einmal Bewuchs vorhanden, kann der Wind die befestigten Dünen nicht mehr wegwehen.
  • Manche Dünen, z. B. in der Wüste, weisen sogenannte Rippeln aus. Dies sind kleine wellenartige Gebilde, die sich auf einer Seite der Düne befinden können. Sie sind meist nur wenige Zentimeter hoch und ähneln den Sandwellen auf dem Meeresboden.
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