- 26.05.2011 Jürgen Hemminger
- Kalkulation
Bei der Frage nach der Bezahlbarkeit für ein Eigenheim spielt natürlich im Vorfeld immer das Familieneinkommen eine tragende Rolle. Nur wenn hier monatlich genügend erwirtschaftet wird, ist solch ein Unterfangen auf Dauer bezahlbar. Wenn dies also gewährleistet ist, dann geht es an die Kalkulation bei der Frage, was kostet es ein Haus zu bauen, um die zukünftige Belastung zu ermitteln.
Was kostet ein Hausbau - die Kalkulation zeigt es
- Zuerst ist es wichtig, ob bereits ein Bauplatz vorhanden ist, oder ob dieser noch angeschafft werden muss. Hier dreht es sich schon um einen nicht unerheblichen Betrag bei der Feststellung, was es kostet ein Haus zu bauen.
- Danach benötigen Sie einen Architekten, der Ihnen den Bauplan erstellt und den Baufortschritt überwacht.
- Jetzt geht es an die Kalkulation für das benötigte Material. Dies wird auch schon bereits aus den Bauplänen ersichtlich.
- Die vorgenannten Positionen müssen ebenfalls in die Kalkulation mit einfließen.
- Wenn dies geklärt ist, müssen die Kosten für den Aushub der Baugrube festgelegt werden. Danach beginnt der eigentliche Hausbau mit der Erstellung des Fundamentes. Auch diese Kosten sollten Sie festhalten.
- Danach wird der Rohbau erstellt und das Dach aufgebracht. Jetzt haben Sie bereits die Gesamtkosten für den kompletten Rohbau zusammen.
- Nun geht es an den Innenausbau, wie Elektrik, Installationen, Malerarbeiten und Einbauten wie Heizung, Leitungen, Heizkörper, sowie Fenster und Türen. Diese Kosten können Sie minimieren, wenn Sie einiges davon in Eigenleistung erbringen.
- Sie sollten zu Ihrer Kalkulation aber immer noch einen Betrag hinzurechnen, um etwaige unvorhergesehene Dinge finanzieren zu können.
- Was natürlich nicht fehlen darf, sind die anfallenden Gebühren für Genehmigungen und Eintragungen. Die vorgenannten Einzelpositionen summieren sich dann zum Endpreis bei der Frage, was kostet es ein Haus zu bauen.