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Was kostet ein Wasserbett? - Wissenswertes zum Möbelstück

Was ein Wasserbett kostet - das fragen sich sicher alle, die mit dem Gedanken spielen, sich ein Wasserbett zuzulegen. Das Möbelstück hat einmal Anschaffungs- und dann noch Betriebskosten.

Rechnen Sie alle Kosten vor dem Kauf durch.
Rechnen Sie alle Kosten vor dem Kauf durch.

Was kostet ein Wasserbett? - Das ist eine Frage, mit der sich jeder auseinandersetzen muss, der sich gerne ein solches Bett zulegen würde.

Das kostet das Bett

  • Es gibt Wasserbetten in unterschiedlichen Preisklassen von mehreren Tausend bis zu wenigen Hundert Euro. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Wasserbetten, die Sie für den jeweiligen Preis bekommen.
  • Ein Wasserbett, das bei rund dreitausend bis fünftausend Euro liegt, ist meist von einer bekannten Marke hergestellt. Hier hat man also ein Wasserbett mit Prestige und einem Rundum-Service, der auch den Aufbau und einen Wartungsservice beinhaltet. Auch können Sie ein solches Bett gut noch später weiterverkaufen, wenn Sie genug vom Wasserbett haben sollten.
  • Für zweitausend Euro bekommen Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis - wenn Sie auf die schwarzen Schafe achten. Denn hier wird auch oft schlechte Qualität überteuert angeboten. Wenn Sie gerne etwas in die Materie einsteigen wollen, können Sie hier aber einen guten Fang machen.
  • Bei noch günstigeren Preisen in regulären Läden kann man wenig verhandeln und muss sich vor manchen schlechten Angeboten und den manchmal minderwertigen Eigenmarken in Acht nehmen. Für weniger als tausend Euro sollte man höchstens ein Gäste-Wasserbett kaufen, da es hier keine echte Qualität mehr gibt.
  • Im Internet können Sie oft bis zur Hälfte des Preises sparen, sollten aber umso mehr auf Seriosität achten. Außerdem sparen Sie hier am Service, müssen sich um die Montage komplett selbst kümmern und haben auch wenig Chancen auf eine Reparatur.
  • Auch die Größe und die Art der Heizung bestimmen über den Endpreis. Das Duo-Kammer-System mit zwei Matratzen ist teurer als die Uno-Variante.
  • Wenn Sie zum ersten Mal eine Wassermatratze kaufen, benötigen Sie außerdem passende Auflagen und Bettlaken; außerdem Bettwäsche, die optisch zur neuen Anschaffung passt.

Laufende Kosten des Wasserbettes

  • Sie brauchen für das Wasserbett immer eine spezielle Risiko-Schadens-Versicherung, die den eventuellen Wasserschaden versichert, den das Bett verursachen könnte. Diese kostet einige Euro im Jahr.
  • Weiterhin muss das Wasserbett mit speziellem Conditioner und Reinigungsspray gepflegt werden, die Sie ab und zu nachkaufen müssen.
  • Außerdem fallen Stromkosten an, denn das Wasser muss ständig geheizt werden. So kostet ein normales Wasserbett rund zehn bis zwanzig Euro jeden Monat an regelmäßigen Kosten, die auf der Stromrechnung auftauchen.
  • Aber hier haben Sie auch Einsparpotenzial. Wie viel Geld Sie sparen können, hängt von Ihren Schlaf- und Heizgewohnheiten ab. Wenn Sie warm liegen, müssen Sie das Schlafzimmer nicht mehr oder nicht mehr so stark aufheizen. Das Bett kühlt nicht mehr so stark aus, wenn Sie Auflagen benutzen und die Oberdecke ständig auf dem Bett liegen lassen. Reduzieren Sie die Leistung der Heizung, um weiter zu sparen.
  • Hinzu kommen im schlechtesten Fall Reparaturkosten, etwa wenn die Heizung defekt ist oder größere Schäden in der Folie auftreten. Hier sollten Sie bereits beim Kauf im Fachhandel günstige Pauschalen vereinbaren. Im Rahmen der Garantieleistung erhalten Sie solche Serviceleistungen kostenlos.

Bei guter Pflege können Sie bis zu 25 Jahren in Ihrem neuen Bett schlafen.

Weitere Autorin: Jana Donatin

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