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Was kann man gegen Hitze machen? - Diese Hausmittel helfen

In den Wechseljahren leiden viele Frauen unter aufsteigender Hitze, den Hitzewallungen. Sie kommen quasi aus dem Nichts, breiten sich vom Bauch oder der Brust nach oben aus, gefolgt von einem Schweißausbruch. Diese sind gelegentlich so stark, dass die betroffenen Frauen mehrmals täglich oder auch in der Nacht ihre Kleidung wechseln müssen. Im Anschluss an die Hitze, die im Allgemeinen ein bis drei Minuten dauert, frieren die Frauen aufgrund der Verdunstungskälte häufig. Geht es Ihnen auch so? Lesen Sie hier, was Sie gegen die aufsteigende Hitze machen können.

Kaffee sollten Sie bei Hitze vermeiden.
Kaffee sollten Sie bei Hitze vermeiden.

Was Sie benötigen:

  • Atmungsaktive Kleidung
  • Rotklee
  • Mönchspfeffer
  • Salbei
  • Johanniskraut

Hausmittel gegen Wechseljahrsbeschwerden

  • Die Beschwerden, die Sie während Ihrer Wechseljahre erleiden, entstehen aufgrund der Veränderungen Ihres Hormonspiegels. Ihr Körper muss sich erst daran gewöhnen. Wenn die Umstellung erfolgt ist, lässt auch die aufsteigende Hitze nach.
  • Dennoch sind Sie nicht hilflos gegen diese unangenehme Art der Hitze. Es gibt einige Hausmittel, die Sie einsetzen können.
  • Wenn Sie spüren, dass die Hitze einsetzt, halten Sie Ihre Handgelenke unter kühles und fließendes Wasser.
  • Wechselduschen können Sie vorbeugend machen, um gegen Hitzewallungen vorzugehen. Wenn Sie kühl und warm im Wechsel Ihren Körper abduschen, ist es wichtig, dass Sie mit kühlem Wasser den Vorgang beenden.
  • Ziehen Sie sich nach dem Zwiebelschalenprinzip an: Mehrere dünne Schichten in Form von T-Shirts oder Blusen sind ratsam, damit Sie schnell und unkompliziert bei Bedarf ein oder zwei Kleidungsstücke ausziehen können. Schwitzen Sie stark, haben Sie dennoch etwas zum Anziehen, wenn Sie die durchnässten Stücke ausziehen. So beugen Sie der oft folgenden Kälteattacke vor.
  • Atmungsaktive Kleidung hilft außerdem, dass Schweiß schneller nach außen transportiert wird und Sie nicht so schnell frieren.
  • In den Wechseljahren reagieren viele Frauen empfindlich auf Genussmittel wie Kaffee, Alkohol oder Tee. Versuchen Sie, zumindest in dieser Zeit, darauf zu verzichten.
  • Vielleicht haben Sie Interesse daran, eine Entspannungsmethode zu machen? Durch Atem- und Konzentrationsübungen verbunden mit Dehnungen können Frauen lernen, besser ihren Körper wahrzunehmen. So wissen Sie unter Umständen schneller, wie Sie Hitzewallungen vermeiden können.

Was Sie bei Hitze machen können

  • Gegen Hitzewallungen sind außerdem einige Kräuter gewachsen, die Sie einnehmen können.
  • Dazu gehört zum Beispiel der Rotklee. Er enthält Phytoöstrogene, die ähnlich wie die im Organismus enthaltenen Östrogene wirken.
  • Auch Sojaprodukte sollen bei Wechseljahrsbeschwerden helfen, da Soja ebenfalls ähnlich wie Östrogene wirken soll.
  • Generell kann es Ihnen helfen, wenn Sie Ihren Konsum von tierischen Fetten, wie Milch, Butter und Fleisch, einschränken und stattdessen auf Sojaprodukte umsteigen, die Sie in Maßen zu sich nehmen.
  • Mönchspfeffer ist eine Heilpflanze, aus der Sie sich einen Tee machen oder sie als Kapsel einnehmen können.
  • Salbei hat sich besonders gegen übermäßiges Schwitzen bewährt. Gegen Hitze können Sie Präparate einnehmen, wenn sich Ihre Wechseljahrsbeschwerden auf Hitzewallungen beschränken.
  • Kommen bei Ihnen depressive Verstimmungen hinzu, ist Johanniskraut eventuell das Mittel der Wahl.
  • Nehmen Sie Heilpflanzen gegen Hitze ein, sollten Sie dies mindestens drei Monate machen. Ihr Körper braucht diese Zeit, um sich darauf einstellen zu können.
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