- Impfung
- Antibiotikum
Keuchhusten ist eine bakterielle Erkrankung der Atemwege, die häufig auch als Kinderkrankheit bezeichnet wird. Für Erwachsene ist die Erkrankung zwar sehr unangenehm, meist aber nicht so gefährlich wie für Kinder. Bei Säuglingen kann es durch die Hustenanfälle zu einem Atemstillstand kommen.
Das ist Keuchhusten
- Keuchhusten wird durch Bakterien verursacht und über die Schmier- und Tröpfcheninfektion übertragen. Da die Erreger an der Luft aber nicht lange überleben, muss der Kontakt direkt von einem Menschen ausgehen.
- Die Erkrankung wird in drei Stadien eingeteilt. Das erste Stadium dauert etwa 7-14 Tage und ist in der Zeit sehr ansteckend. Meist beginnt die Erkrankung mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Schnupfen und leichter Husten. Im zweiten Stadium leidet der Patient unter starkem Husten, bei dem er die Zunge aus dem Mund presst. Der Husten wird meist durch Anstrengung oder trockene Luft ausgelöst und kann mehrere Minuten dauern. Dieses Stadium dauert etwa 2-6 Wochen. Im dritten Stadium wird der Husten leichter, es dauert aber noch etwa 3-6 Wochen, bis die Erkrankung überstanden ist.
- Keuchhusten kann im schlimmsten Fall eine Lungenentzündung mit sich führen und muss unbedingt von einem Arzt behandelt werden.
So kann er behandelt werden
- Es ist ratsam, schon kleine Babys gegen Keuchhusten impfen zu lassen. Da der Keuchhusten gerade für Babys lebensbedrohlich werden kann. Auch Erwachsene können sich dagegen aber noch impfen lassen.
- Wenn Sie unter Keuchhusten leiden, wird der Arzt Ihnen ein Antibiotikum verordnen. Außerdem sollten Sie keinen Kontakt zu Menschen haben, die nicht geimpft sind.
Was viele nicht wissen, ist, dass Keuchhusten nicht nur eine Kinderkrankheit ist. Es kann sich jeder damit anstecken, der nicht dagegen geimpft ist oder der die Erkrankung noch nicht hatte.

