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Was ist ein "No-go" beim Abnehmen? - So vermeiden Sie Diätfallen

Viele Abnehmwillige stellen sich insbesondere in Hinblick auf die bevorstehende Bikinizeit die Frage: Wie kann eine eine nachhaltige Gewichtsreduktion erzielt und gleichzeitig Diätfallen vermieden werden? Wenn genau Sie wissen, welche Ernährungsgewohnheit Sie als "No-go" meiden müssen, ist das Abnehmen gar nicht mehr so schwer. Wichtig ist jedoch, diese zu erkennen - dann steht einer erfolgrichen Gewichtsreduktion nichts mehr im Wege.

Strikte Süßigkeitenverbote verhindern effektives Abnehmen.
Strikte Süßigkeitenverbote verhindern effektives Abnehmen.

Spüren Sie Ihr persönliches "No-go" beim Abnehmen auf

  • Damit die Gewichtsreduktion erfolgreich verläuft, sollten Sie Diätfallen erkennen und insbesondere das individuelle "No-go" vermeiden lernen.
  • Die wohl bekannteste Diätfalle stellt die Crash-Diät dar. Spezielle - und meist einseitig ausgerichtete - Kostformen versprechen häufig einen immensen Gewichtsverlust innerhalb kürzester Zeit. Als Einstieg in eine Ernährungsumstellung können solche Diäten hilfreich sein, aber für die langfristige Gewichtsabnahme eignen sie sich aufgrund des Jojo-Effekts und der einseitigen Ernährungsform nicht.
  • Viele Abnehmwillige versuchen mit Hilfe von Light-Produkten Kalorien zu sparen. Seien Sie wachsam: fettarme Produkte enthalten häufig mehr Zucker als Ausgleich. Außerdem besteht bei diesen Lebensmitteln die Gefahr des unkontrollierten Einsatzes. Verzichten Sie am Besten vollständig auf solche - darüber hinaus häufig überteuerten - Produkte.
  • Auch die beliebte Zwischenmahlzeit stellt vor dem Hintergrund einer Gewichtsreduktion ein "No-go" dar. Nehmen Sie täglich maximal drei Mahlzeiten zu sich. Jeder Bissen, den Sie zwischendurch aufnehmen - auch Obst - stoppt die Fettverbrennung. Essen Sie ausreichend fettarme, ballaststoffreiche Kost zu den Hauptmahlzeiten, damit keine Heißhungerphasen entstehen.
  • Sparen Sie keine der drei Mahlzeiten aus! Viele Abnehmwillige versuchen, auf diese Weise Kalorien zu sparen. Doch im Zuge einer Heißhungerattacke wird die gesparte Energie häufig doppelt wieder aufgenommen.
  • Während einer Gewichtsreduktion stellt Fast Food ein absolutes "No-go" dar. Doch auch in entsprechenden Schnellrestaurants kann eine diättaugliche Variante ausgewählt werden, zum Beispiel Salate mit Joghurt-Dressing oder Quarkdesserts.
  • Viele Menschen essen aus Stress, Frust oder Langeweile. Halten Sie vor einer überstürzten Nahrungsaufnahme noch einmal kurz inne und fragen Sie sich: Verspüre ich wirklich ein Hungergefühl?

Abnehmen beginnt im Kopf - gedankliche Diätfallen

  • Diätfallen können auch gedankliche und psychische Komponenten enthalten. Ein klassisches "No-go" stellt vor diesem Hintergrund eine unrealistische Zielsetzung dar. Wenn Sie besonders hochgesteckte Ziele nicht erreichen können, können Frustrationen auftreten, die zu vermehrter Nahrungsaufnahme führen können. ("Jetzt ist sowieso alles egal.")
  • Setzen Sie keine strikten Verbote in Ihren Ernährungsplan ein! Eine flexible Kontrolle, zum Beispiel beim Kosnum von Süßigkeiten, erspart Ihnen Heißhungerattacken. Legen Sie sich beispielsweise einen Wochenvorrat an Süßspeisen zu, den Sie flexibel innerhalb von sieben Tagen aufbrauchen können.
  • Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht verunsichern! Behalten Sie das Ziel im Auge und bedenken Sie stets die Gründe, die Sie zu einer Gewichtsabnahme veranlasst haben - dann wird es Ihnen leichter fallen, Ihr Ziel zu erreichen. Viel Erfolg dabei!
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