Was hilft gegen Schweißfüße?
Barfuß-Laufen hilft gegen Schweißfüße.
Schweißfüße sind eine unangenehme Körperreaktion. Die übermäßige Schweißabsonderung geht meist auf eine Schweißdrüsenüberfunktion zurück und bringt eine kontinuierliche Fußfeuchte mit sich. Die Hornschicht der Haut ist ständig durchfeuchtet und kann dadurch weißlich aufquellen. Der Einfall von Bakterien wird durch Schweißfüße begünstigt, ebenso die Ansiedlung von Fußsohlenwarzen. Was gegen die Schweißfüße oftmals hilft, sind bewährte Hausmittel.
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19.05.2011
Christoph Eydt
Was gegen Schweißfüße wirklich hilft
- Zunächst hilft es, die Füße regelmäßig mit einer Hautcreme einzucremen, darüber hinaus sollten die Füße täglich gereinigt werden. Für die tägliche Reinigung empfiehlt sich kaltes Wasser.
- Was gegen Schweißfüße ebenfalls hilft, ist das Barfuß-Gehen. Laufen Sie so oft wie möglich ohne Schuhe.
- Wenn Sie Schuhe tragen, achten Sie darauf, dass diese atmungsaktiv sind.
- Bei Schweißfüßen sollten Baumwollsocken getragen werden.
- Sie sollten täglich ein frisches Paar Socken anziehen. Bei Socken gilt es, diese oft zu waschen.
- Sie können Fußpuder in die Socken streuen.
- Machen Sie täglich ein Fußbad mit Eichenrinde und Efeu. Das Fußbad sollten Sie mindestens dreimal täglich für jeweils zehn Minuten machen. Eichenrinde hilft gegen die Schweißfüße, weil sie die Schweißabsonderung hemmen kann. Efeu wirkt entzündungshemmend und kann Pilze abtöten.
- Machen Sie regelmäßige Fußwechselbäder nach dem Kräuterpfarrer Kneipp. Füllen Sie zwei Gefäße mit Wasser. Das eine Gefäß wird mit heißem Wasser gefüllt, das andere mit kaltem. Es soll so viel Wasser aufgefüllt werden, dass die Waden im Wasser stehen können.
- Tun Sie Ihre Füße zunächst in das heiße Wasser. Lassen Sie sie dort für circa 5 Minuten stehen und tauchen Sie anschließend Ihre Füße für 10 bis 15 Sekunden in das kalte Wasser. Dies fördert die Durchblutung der Beine und Füße.
- Machen Sie in regelmäßigen Abständen eine Fußgymnastik.
- Streichen Sie Ihre Füße mit Teebaumöl ein. Dieses wirkt antibakteriell und desinfizierend. Sie können auch ein Fußbad mit dem Teebaumöl herrichten.
- Was gegen Schweißfüße noch hilft, ist die Anwendung von Entspannungstechniken. Da die Ursache für Schweißfüße psychisch sein kann, empfehlen sich regelmäßige Entspannungsübungen, um den Stress zu reduzieren.
Leser-Tipps
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Kristin | 25.05.2011, 14:44
Meine wärmste Empfehlung gegen jegliche Schweißprobleme ist Odaban. Es gibt das Fußpuder gegen Schweißfüße, was äußerst angenehm ist. Ohne sich zu schämen mal wieder die Schuhe ausziehen zu können Odaban gibt es auch als Antitranspirant und als Handlotion, auch damit habe ich nur gute Erfahrungen gesammelt. Also bei wem alles andere versagt und wer mit den Naturheilprodukten nicht mehr zurechtkommt sollte es mal mit Odaban versuchen. Wirkt bestimmt.
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Binaca | 01.06.2011, 21:21
Jeden Morgen / Abend die Füße waschen. Wichtig gegen den Schweißgeruch ist es, die Zehenzwischenräume gründlich abzutrocknen - so werden die Geruchsbakterien vertrieben. Bei mir reichte das allein noch nicht, bei mir wirken (nach langem erfolglosen rumprobieren mit backpulver, essig, sonstigen fußbädern und cremes) am Besten dünne Einlegesohlen aus Zedernholz. Gibts z.B. im Netz bei Zederna.
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