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Was hilft gegen Schuppen? - Diese Mittel verschaffen Linderung

Schuppenbildung ist eigentlich völlig normal. Nur wenn die Schuppen sichtbar werden, das heißt, wenn zu viele davon vorkommen, sollte etwas dagegen getan werden. Was gegen Schuppen hilft, erfahren Sie gleich.

Schuppen haben die vielfältigsten Ursachen.
Schuppen haben die vielfältigsten Ursachen.

Was Sie benötigen:

  • Klettenwurzelöl
  • Olivenöl
  • Meersalz oder Himalajasalz
  • Teebaumöl
  • Melissentee

Wie es zu Schuppen kommt

  • Schuppen sind eigentlich nur abgestoßene Hautteile. Und dies ist ein völlig normaler Prozess. Kommt es jedoch zu übermäßiger Schuppenbildung und werden die Schuppen sichtbar, sollte man etwas dagegen unternehmen.
  • Die Ursachen für Schuppen sind vielfältig. Dazu gehören Stress, ungesunde Kost mit einem geringen Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen, Übersäuerung, Hormonstörungen und noch vieles mehr.
  • Zink zum Beispiel ist äußerst wichtig für einen ganz normalen Haut- und Haarstoffwechsel. Kommt es zu einem Mangel, können daraus Schuppen entstehen.

Einiges Natürliche, was gegen Schuppen hilft

  • Waschen Sie Ihre Haare so selten wie möglich. Zweimal pro Woche wären optimal.
  • Verwenden Sie beim Waschen lauwarmes Wasser. Zu heißes oder zu kaltes Wasser können die Schuppenbildung noch verstärken.
  • Geben Sie dem Shampoo zwei bis drei Tropfen Teebaumöl hinzu. Dieses ätherische Öl hilft gegen Schuppen.
  • Machen Sie zweimal täglich eine Haarpackung mit Olivenöl, angereichert mit etwas Meersalz oder Himalajasalz. Dafür verwenden Sie angewärmtes Olivenöl, dem Sie einen Teelöffel Salz hinzumischen. Dies tragen Sie auf Ihre Kopfhaut auf und lassen es für eine Stunde einwirken.
  • Auch Melissentee hilft gegen Schuppen. Kochen Sie einen starken Melissentee und betupfen Sie damit zwei- bis dreimal pro Woche Ihre Kopfhaut.
  • Was ebenso hilft, ist Klettenwurzelöl. Dieses können Sie, sooft es geht, in die Kopfhaut einmassieren.
  • Trinken Sie genügend stilles Wasser und sorgen Sie für eine gesunde Ernährung. Reduzieren Sie Ihren Fleisch- und Wurstkonsum und den Anteil an Milchprodukten. Ihre Nahrung sollte reich an Haferflocken, Hirse und Vollkornprodukten sein. Diese enthalten nämlich viel Zink.

Helfen diese Tipps alle nicht, sollten Sie doch einen Arzt aufsuchen und ein aussagekräftiges Blutbild machen lassen. Vielleicht leiden Sie unter einer Hormonstörung oder einem Vitaminmangel.

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