- 26.10.2011 Jessica Krämer
- Franzbranntwein
- Tiger Balm
- Teebaumöl
- Spitzwegerich
- Würfelzucker
- Lavendel-, Kampfer- oder Zimtöl
- Körperlotion
Was wirklich gegen Mückenstiche hilft
Plötzlich ist er da: der nervige Juckreiz. Kaum liegt man im Liegestuhl, schon beginnt eine Stelle am Körper wie wild zu jucken. In diesem Fall wurden Sie wohl von einer Mücke gestochen. Aber nicht immer hat man ein Mittel aus der Apotheke zu Hause, das gegen Mückenstiche hilft.
- Doch Sie müssen nicht sofort in die Apotheke eilen. In der Hausapotheke finden sich bestimmt Franzbranntwein, Tiger Balm und Teebaumöl. Diese Mittel helfen schnell gegen die Stiche. Sie besitzen eine kühlende Wirkung und somit kann der Juckreiz abgemildert werden.
- Im eigenen Haushalt finden sich zudem sicherlich viele Mittel, die Ihnen helfen, gegen störende Mückenstiche vorzugehen. Einige dieser Hausmittel haben Sie garantiert zu Hause.
Hausmittel effektiv einsetzen
- Das einfachste Mittel gegen Mückenstiche besitzen Sie selbst. Der alte Spruch "Mach Spucke drauf!" besitzt einen wissenschaftlichen Ursprung. Speichel enthält Antihistamine und Schmerzstiller in schwacher Form. Dies wirkt positiv auf allergische Reaktionen. Spucke hilft also schnell gegen Mückenstiche und gleichzeitig ist es das einzige Hausmittel, was Sie jederzeit bei sich tragen.
- Spitzwegerich können Sie fast an jedem Straßenrand finden. Nehmen Sie einfach ein Blatt davon zwischen die Finger, zerreiben Sie es und tragen Sie die Flüssigkeit aus dem Blatt auf den Mückenstich auf.
- Nehmen Sie ein Stück angefeuchteten Würfelzucker und drücken Sie das Stück auf den Stich. Die Stoffe, die den Juckreiz verursachen, werden durch den feuchten Zucker aus der Wunde gesaugt und das Jucken lässt in wenigen Minuten nach.
- Damit Mücken gar nicht erst stechen, können Sie Ihren Körper mit einfachen Hausmitteln schützen. Nehmen Sie zum Beispiel Lavendelöl und tragen Sie das Öl mit einem Mischverhältnis von 1:4 auf. Vermischen Sie es am besten mit einer sanften Körperlotion, um Ihre Haut zu schützen. Des Weiteren eignet sich auch Kampfer- oder Zimtöl. Achten Sie aber auch bei diesen Ölen auf das richtige Mischverhältnis von 1:4.