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Was haben Katzen, was andere Tiere nicht haben?

Katzen haben etwas, was andere Haustiere von sich aus nicht aufzubringen vermögen, einen nicht zu brechenden eigenen Willen. Dieser ist es, der die Zuneigung, die eine Katze ihrem Halter zu zeigen vermag, als etwas ganz Besonderes erscheinen lässt. Eine Katze wird ihnen nie treu ergeben sein, sie wird sich nie durch Schelte von dem für sie rechten Weg abbringen lassen. Sie wird ständig den Weg gehen, den sie für richtig hält und gerade diese Art findet Anklang in den Herzen der Millionen Katzenfreunde, die sich ein Leben ohne diese Samtpfoten gar nicht vorstellen mögen.

Was Ihnen gehört, gehört auch Ihrer Katze.
Was Ihnen gehört, gehört auch Ihrer Katze.

Katzen vermögen etwas, was anderen Tieren nicht gegeben ist

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  • Dass Katzen den treuen Freund und Begleiter des Menschen, den Hund, als Haustier bereits nahezu eingeholt haben - es leben mittlerweile ca, 8 Millionen Stubentiger in deutschen Haushalten, dem stehen 9 Millionen Hunde gegenüber - liegt mit an der Besonderheit, wie sie ihre Liebe Ihnen gegenüber zeigen. Schließlich kann kein "Kopfstoß", so viel Zärtlichkeit zum Ausdruck bringen, wie der einer Katze.
  • Katzen geben dem Menschen unmissverständlich zu verstehen, wann sie in Ruhe gelassen werden möchten, und können in anderen Momenten wiederum sehr anhänglich sein, jedoch nur, wenn es ihnen gerade passt. 
  • Es ist nicht nur die Anmut und die grazilen Bewegungen, die die Herzen erobert, sondern die unbeschreibliche Ruhe, die diese Tiere selbst in unruhigen Zeiten ausstrahlen und auf den Menschen zu übertragen vermögen. Sie hindert Sie mit einer unbeschreiblichen Zielstrebigkeit daran, Ihren Verrichtungen nachzugehen und zwingt Sie, ein ums andere Mal, innezuhalten und sich mit ihr zu beschäftigen.
  • Wer nur einmal zulässt, sich von dem wahren Herrscher Ihres Wohnraums derart bezaubern zu lassen, kann sich dem Einfluss dieser sanften "Haushaltsvorstände" - die mit einer Selbstverständlichkeit, die ihresgleichen sucht, ihren Willen durchzusetzen vermag, ohne dass Sie nur den Hauch einer Chance hätten, sich ihrer Willensstärke zu widersetzen - nicht mehr entziehen. Ein Blick aus den grünen oder bernsteinfarbenen Augen lässt so manche zerbrochene Vase oder so manchen zerkratzten Sessel unwichtig erscheinen und entschädigt für manches Missgeschick und auch mutwillig herbeigeführten Schaden.
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Stubentiger haben die Herrschaft in Ihren vier Wänden

  • Eine Samtpfote lässt sich nicht erziehen oder unterordnen, wie es bei dem Mitbewerber, dem Hund, zu beobachten ist. Sie wird immer nur das tun, was sie gerade für richtig hält. Dieses eine gewisse Unabhängigkeit ausstrahlende Handeln eines Stubentigers übt einen Zauber auf den Halter aus, der sein Leben wohl gerne so gestalten würde, wie es für seinen vierbeinigen Hausgenossen selbstverständlich ist.
  • Eine Katze fühlt sich in keiner Weise in einer Art von Abhängigkeit, sie herrscht auch schon einmal ganz alleine in ihrem Reich und freut sich jedoch auch wieder, wenn auch verhaltener als der bellende Konkurrent in Sachen Haustierbeliebtheit, wenn einer der "Mitbewohner" wieder nach Hause kommt.
  • Diese Wesen haben es geschafft, wovon andere nur zu träumen wagen. Die "Weltherrschaft" im Kleinen liegt längst in den Tatzen dieser Tiere und wird ihnen auch gerne überlassen.
  • Was einer Katze anderen Haustieren gegenüber so zum Vorteil erwächst, dass sie zu den beliebtesten Hausgenossen ihrer Art wurde, könnte auch an Ihrer "Unabhängigkeit" liegen. Kommt z.. B. ein Freigänger - solange alles gut geht - immer wieder zu seiner Familie zurück, obwohl es jeder Katze möglich wäre, in der freien Natur zu überleben, so ist dies nicht immer nur die reine Bequemlichkeit, die dieses Tier wieder in den Schoß der Familie zurückkehren lässt, sondern ein Zeichen dafür, dass es seine "Mitbewohner" akzeptiert hat und diese in seinem Umfeld "duldet".
  • Den altbekannten Ausspruch "Hunde haben Herren, Katzen haben Personal" wird jeder Katzenhalter ohne Änderungen sofort unterschreiben können, denn Sie dürfen sich glücklich schätzen, Ihrem kleinen "Tyrannen" den Futternapf füllen zu dürfen, den Ihr Liebling dann meist anfangs ohnehin ignorieren wird. 
  • Es ist die Tatsache, dass alles, was man seiner Katze Gutes angedeihen lässt, von ihr als selbstverständlich angesehen wird. Diese liebenswürdige "Dreistigkeit" ist es, was die Herzen der Halter erfreut und jede Zuneigungsgeste, die dieser Vierbeiner Ihnen zuteil werden lässt, zu etwas Besonderem macht.
  • Dass Haltern von diesen Samtpfoten eine gewisse devote Einstellung nachgesagt wird, weil sie dies alles auf sich nehmen, mag etwas übertrieben dargestellt sein, jedoch vermag es keines der anderen Haustiere, ihren "Bediensteten" so viel beizubringen, wie es einem Stubentiger Tag für Tag gelingt.
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