Kleidung nicht in der Wohnung trocknen
- Viele Vermieter untersagen in ihren Mietverträgen, dass ihre Mieter ihre Wäsche in der Wohnung trocknen. Aus gutem Grund: Durch das permanente Aufhängen feuchter Wäsche kann es bei unzureichender Lüftung kann schnell zur Schimmelbildung an Fenstern und Wänden kommen. Grund dafür ist die Feuchtigkeit, die sich in den Wänden absetzen kann.
- Ist kein Balkon vorhanden, bieten viele Vermieter Alternativen wie einen Trockenraum oder einen Trockenplatz hinter bzw. vor dem Haus. Diesen sollten Sie auch nutzen. Sonst kann es bei einer eventuellen Schimmelbildung sehr teuer für Sie werden.
Wäsche nur im Notfall drinnen trocknen
Sollte es doch mal notwendig werden, Wäsche in der Wohnung zu trocknen, ist es wichtig, auf einige grundlegende Details zu achten:
- So sollten Sie Wäsche grundsätzlich nicht in den Wohnräumen aufhängen. Besser ist das Badezimmer, das meistens mit Fliesen ausgekleidet und für Feuchtigkeit ausgelegt ist. Sie können bei sehr wenig Platz den Wäscheständer in die Dusche oder in die Badewanne stellen.
- Wenn Sie Ihre Wäsche in einem separaten Zimmer aufhängen, sollten Sie für eine gute Durchlüftung sorgen. Kippen Sie das Fenster an, während die Wäsche trocknet. So setzt sich die Feuchtigkeit nicht allzu sehr an den Wänden ab. Eine Schimmelbildung wird vermieden.
- Achten Sie darauf, dass das Zimmer, in dem Sie Ihre Wäsche trocknen, richtig austrocknen kann. Günstig ist es, das Zimmer nach der Wäsche gründlich zu lüften und dann die Heizung kurz aufzudrehen.
- Hängen Sie die Wäsche nicht zu dicht hintereinander auf, wenn Sie sie drinnen trocknen. Sie riecht sonst leicht muffig.
So können Sie Wäsche in der Wohnung trocknen, ohne Schimmel und miefigen Geruch bekämpfen zu müssen.

