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Wachstum der Männer - Wissenswertes zur Anatomie des Mannes

Das Wachstum des Menschen ist ein sogenanntes biometrisches Merkmal. Das heißt, es wird die Größe eines aufrecht stehenden Menschen damit bezeichnet. Wachsen Männer schneller als Frauen?

Der Unterschied zwischen beiden Geschlechtern ist groß.
Der Unterschied zwischen beiden Geschlechtern ist groß.

Der Wachstum der Männer ist nicht anders als bei Frauen

Experten wissen, dass die Körpergröße vererbt wird - im gewissen Rahmen. Das Wachstum der Männer ist also nicht anders als das der Frauen.

  • Wichtig ist beim Wachstum die Ernährung, und zwar die Qualität der Lebensmittel. Wie groß Sie geworden sind, ist auch abhängig davon gewesen, wie viel Eiweiß Sie Ihrem Körper zugeführt haben.
  • Genetisch ist das Wachsen des Menschen so konzipiert, dass es begrenzt ist.
  • In der historischen Forschung haben Experten herausgefunden, dass der biologische Lebensstandard sehr wichtig war. Waren die Frauen und Männer wohlhabend, sind sie auch größer geworden.
  • Im Fachjargon heißt dieser Zweig der Forschung antropometrische Geschichte.
  • Der Körper verwendet die Nahrungsenergie. Ist die Quantität und auch die Qualität der Lebensmittel eher schlecht, werden die Energiereserven abgebaut. So wird auch die Energie für das Wachstum reduziert.
  • Die schlechte Ernährung schwächt auch das Immunsystem. Erkrankungen entstehen und der Mensch wird immer langsamer wieder gesund.
  • Der Ernährungsstandard des Menschen wird entsprechend automatisch verschlechtert. Der Energieaufwand ist dadurch höher als bei gesunden Menschen.

Laut der Forschung hängt das Wachstum des Menschen also nicht nur von der Nahrung ab, sondern auch von Erkrankungen und der medizinischen Versorgung.

Die Anatomie der Herren

Jeder wird mittlerweile wissen, worin sich Männer und Frauen unterscheiden. Es sind aber nicht nur die Geschlechtsorgane, die offensichtlich unterschiedlich sind.

  • Unter den Geschlechtsorganen der Männer versteht man alle Organe, die es ihm ermöglichen, sich fortzupflanzen. Für die Fortpflanzung müssen die Organe spezielle Funktionen haben. Wichtig sind die Spermien (Samenzellen). Sie werden produziert und können reifen.
  • Äußere Geschlechtsorgane sind der Penis und der Hodensack. Im Unterleib verstecken sich die Samenleiter und die Prostata (Vorsteherdrüse). Hinzu kommen die Bläschendrüsen, Hoden und Nebenhoden. Die sogenannten Cowperdrüsen dürfen nicht vergessen werden.
  • Sie befinden sich unterhalb der Prostata und münden in der Harnröhre. Sie helfen bei der Absonderung der Flüssigkeit, bei der Ejakulation, und es ist eine alkalische Flüssigkeit. Sie ist dafür zuständig, das saure Milieu, das in der Harnsäure herrscht, zu neutralisieren.
  • Die Männer haben in der Regel einen anderen Körperbau. Die Frau ist eher zierlich gebaut und der Mann männlicher: Die Schultern sind meist breiter, die Hüften schmaler und der Muskelaufbau stärker.
  • Durch das männliche Hormon Testosteron gibt es den Bartwuchs der Männer. Auch im Bereich der Schambehaarung, des Rückens, an den Achseln, am Bauch- und Brustbereich kann die Behaarung massiv sein.
  • Ebenso tritt der Kehlkopf hervor (Adamsapfel). Nicht zu vergessen ist der Stimmbruch in der Pubertät. Im Vergleich zu einer Frau haben Männer meist eine tiefere Stimme.
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