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Vorstellungsrunde - Ideen für einen humorvollen Einstieg

Eine Vorstellungsrunde ist bei Gruppen, die sich aus unterschiedlichen Gründen neu zusammenfinden, üblich. Damit soll das Eis gebrochen und eine harmonische Zusammenarbeit möglich gemacht werden. Sich selbst anderen vorzustellen ist nicht immer jedem angenehm. Vielleicht haben Sie selbst ja auch bereits einmal daran gezweifelt, was Sie am besten sagen sollten und, wie Sie letztlich bei der Gruppe damit ankommen werden. Mit guten Ideen lässt sich so eine Vorstellungsrunde allerdings für alle humorvoll und ungezwungen gestalten.

Gute Ideen fördern eine entspannte Vorstellungsrunde.
Gute Ideen fördern eine entspannte Vorstellungsrunde.

Die Vorstellungsrunde als Eisbrecher

  • Wenn Sie eine Gruppe leiten und es daran geht, einander kennenzulernen, dann sollten Sie immer darauf achten, dass sich alle wohlfühlen bei Ihrer persönlichen Vorstellung. Sorgen Sie also für eine ungezwungene und lockere Stimmung und machen Sie von Beginn an klar, dass sich niemand zu etwas verpflichtet fühlen muss. Damit nehmen Sie Spannung aus der Gruppe.
  • Eine Regel besagt, dass Sie viel gewonnen haben, wenn es Ihnen gelingt, die Teilnehmer innerhalb der ersten zwei Minuten zum Lachen zu bringen. Dies ist der eigentliche Eisbrecher noch vor der Vorstellungsrunde. Nutzen Sie also Ihren ganz eigenen Humor, um Menschen zu öffnen für das, was noch kommt.
  • Vermeiden Sie Vorstellungsrunden, die ein automatisiertes Aufsagen von Informationen der Teilnehmer einfordern. Meist sind diese Informationen ohnehin nicht von Belang für die gemeinsame Zeit. Es geht eher darum, dass emotionale Verbindungen gelegt werden und die Leute bereit sind, sich auf das Zusammensein einzulassen. Dafür gibt es viele Ideen. 

Ideen für einen guten Einstieg

  • Wer sich vorstellt, nennt genau das Gegenteil seiner persönlichen Eigenschaften. Er sagt beispielsweise "Ich bin der geduldigste Mensch der Welt" obwohl dies gar nicht der Fall ist. Sein Sitznachbar hat dann die Aufgabe, dies zu berichtigen und diese Person so darzustellen, wie sie wirklich ist. Mit dieser Methode senken Sie den Erwartungsdruck, eine perfekte Vorstellung abzuliefern und halten bereits zu Beginn alle konzentriert.
  • Alle stehen in einer Linie. Sie geben nun Anweisungen, die zu befolgen sind. Hier einige Ideen: "Stellen Sie sich von links nach rechts nach Alter auf" oder "Rechts die Verheirateten und links die Ledigen". So müssen sich die Teilnehmer immer wieder absprechen und austauschen, bevor sie sich sortieren. Damit schaffen Sie Kommunikation und reges Treiben. 
  • Sie bitten jeden Teilnehmer, seinen Schlüsselbund zur Hand zu nehmen und diesen zu erklären. "Das ist mein Autoschlüssel. Ich fahre einen......weil......" oder "Das ist der Schlüssel meiner Haustüre. Ich wohne......". Damit erfährt jeder auf originelle Weise, welcher Mensch hinter dem Schlüsselbund steckt. Kreativität wird gefördert und es kann sehr interessant werden.
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