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Vorgehensweise beim Hausbau - das sind die ersten Schritte

Beim Hausbau ist die Vorgehensweise fast immer gleich. Wer für seine Altersvorsorge die bestmögliche Sicherheit schaffen möchte, denkt an eine eigene Immobilie. Dabei werden allerdings einige Schritte immer nach dem gleichen Prinzip ablaufen.

Beim Hausbau sind einige Vorgehensweisen zu beachten.
Beim Hausbau sind einige Vorgehensweisen zu beachten.

Beim Hausbau gibt es einiges zu beachten

Wer sich dazu entschließt, für sich und seine Familie eine ideale Altersvorsorge zu schaffen, denkt in der Regel an den Bau einer eigenen Immobilie. Dies ist eine der effizientesten Möglichkeiten der Vorsorge, da die Kosten für die Miete in die eigene Tasche fließen können. Dennoch gibt es einige Abläufe, die bei jedem Bau einer Immobilie zu beachten sind.

    • Der erste Gedanke ist die Art des eigenen Hauses. Soll es sich um ein frei stehendes Eigenheim, ein Mehrfamilienhaus, ein Reihenhaus oder eine Doppelhaushälfte handeln. Dies ist überhaupt der wichtigste Gedanke, welcher zuerst genau durchgesprochen und einstimmig beschlossen werden muss, damit das Vorhaben nicht bereits in der Planung scheitert.
    • Den richtigen Partner für den Bau der eigenen Immobilie finden ist der nächste Schritt, ohne den die Planung nicht weiter fortgesetzt werden kann. Hier fällt auch die Entscheidung, in welcher Umgebung das Haus stehen soll, welche Baugrundstücke überhaupt frei sind, und welche Art eines Hauses in der betreffenden Gegend genehmigt sind. Als künftiger Bauherr geben Sie dem Bauunternehmen grob die Gegend vor, in der Ihre neue Immobilie gebaut werden soll. Sind in der betreffenden Umgebung mehrere Grundstücke frei, so können Sie sich ein entsprechendes Grundstück auswählen, damit mit der Umsetzung der Planung begonnen werden kann.

    Die Vorgehensweise ist anfangs immer gleich

    • Der dritte Schritt ist der Gang zum Architekten, mit dem Sie in der nächsten Zukunft zusammenarbeiten möchten. Er schlägt Ihnen den Haustyp vor, berät mit Ihnen die ersten Schritte der Ausstattung und macht mit Ihnen zusammen einen ersten virtuellen Gang durch Ihre zukünftige Immobilie. Er ist auch zuständig für die Erstellung eines Bauplanes. Stehen in dem Baugebiet bereits Häuser der gleichen Bauart, so können Sie in der Regel auch ein Musterhaus besichtigen.
      • Sind diese wichtigen Sachen geklärt, kommt es zur Wahl des richtigen Geldinstitutes, mit dem die Finanzierung erfolgen soll. Ist die Finanzierung in trockenen Tüchern, so wartet auf Sie als nächster Schritt der Gang zum Notar. Da in der Regel der Bau einer Immobilie nicht bar bezahlt werden kann, kommt es mit dem Geldinstitut zu einem Hypothekendarlehen. Durch dieses Darlehen wird die Bank an erster Stelle als Gläubiger gestellt. Mit seiner Unterschrift besiegelt der Notar den Erwerb des Grundstückes und die Anerkennung des Bauplans.
      • Diese gesamten ersten Kosten für den Bau der eigenen Immobilie muss der künftige Bauherr mit einem Betrag rechnen, der sich auf rund 4% bis 7% der gesamten Bausumme erstreckt, und der bereits vor dem ersten Spatenstich vorhanden sein muss. Nun kann mit dem Bau der eigenen Immobilie begonnen werden.
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