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Volumenwelle - Hinweise

Sie wollen fülliges und welliges Haar? Dann können sie eine Dauerwelle wählen oder zu einer Volumenwelle greifen, die schonender zum Haar ist.

Die Volumenwelle zaubert mehr Fülle ins Haar.
Die Volumenwelle zaubert mehr Fülle ins Haar.

Immer im Trend - die Volumenwelle

  • In den 80er Jahren war die Volumenwelle der absolute Trend. Immer wieder kam dieser Trend auf die Laufstege dieser Welt zurück. Locken und Wellen sorgen beim Outfit für das gewisse Etwas. Außerdem ist fülliges Haar ein Zeichen für Gesundheit. Vor allem Leute mit glatten Haaren würden alles für mehr Volumen und Welle tun.
  • Bei einer Volumenwelle handelt es sich nicht um eine Dauerwelle. Die Wellen bzw. Locken sind größer als bei der Dauerwelle. Zudem wachsen sie nicht heraus, sondern die Fülle verschwindet einfach. Zudem strapaziert die Dauerwelle das Haar mehr, da bei ihr viele Chemikalien eingesetzt werden.
  • Bevor Sie sich für die neue Frisur entscheiden, sollten Sie überlegen, ob sie auch wirklich zu Ihnen passt. Bei extrem kurzem Haar kann das Gesicht breiter wirken, wenn das Haar mehr Fülle bekommt. Bei extrem langem Haar können Sie immer noch einen Pferdeschwanz machen bzw. die Haare hochstecken, wenn das Resultat nicht Ihren Erwartungen entspricht.
  • Bei sehr langem Haar hält die Frisur auch oft nicht so lang, da das Haar sehr schwer ist. Die optimale Länge ist mittellanges sowie mittelschweres Haar.

Zwei Wege zu mehr Fülle im Haar

  • Wenn Sie mehr Fülle in Ihre Haarpracht bekommen wollen, ist die Volumenwelle vom Friseur der eine Weg. Der andere Weg ist, sich die Haare selber fülliger zu machen.
  • Eine Volumenwelle ist auch mit wenigen Hilfsmitteln wie Wicklern, Papilloten und Haarschaum sowie -gel zu Hause selber gemacht. Ob Sie zu großen Wicklern oder Papilloten greifen, ist abhängig von Ihrer Haarstruktur.
  • Dünne Haare, die wenig Struktur annehmen und schnell das Volumen verlieren, sind ein Fall für Papilloten. Dickes Haar, das eher zu einer Naturwelle tendiert, gehört auf große Wickler.
  • Bevor Sie die einzelnen Strähnen auf die Hilfsmittel drehen, sollten Sie das Haar waschen und nach dem Abtrocknen Haarschaum hineinkneten. Wenn das Haar leicht angetrocknet ist, können Sie beginnen, es auf die Wickler oder Papilloten zu drehen. Die Haare sollten dann so lange auf den Utensilien bleiben, bis sie vollkommen getrocknet sind. Dann werden die Wickler abgenommen, das Haar vorsichtig gekämmt und mit Haarspray fixiert. Die selbst gemachte Frisur hält etwa ein bis zwei Tage, abhängig von der Haarstruktur.
  • Wenn es schnell gehen muss, können Sie auch mit Lockenstäben mehr Fülle in Ihr Haar zaubern. Auch für diese Methode sollte das Haar feucht und mit Haarschaum bearbeitet sein. Dann müssen Sie einzelne Strähnen auf den Lockenstab drehen und warten, bis sie trocken sind. Diese Methode dauert abhängig von der Haarmenge ein bis drei Stunden.
  • Wenn Sie sich vom Friseur mehr Fülle ins Haar zaubern lassen, hält diese länger. Der Friseur weiß, ob es sich lohnen wird, so eine Welle bei Ihren Haaren zu machen. Ganz dünnes Haar nimmt die neue Struktur schlecht auf und so kann der Friseur von der neuen Frisur abraten.
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