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Virenschutz für den iMac - so können Sie sich schützen

Ein Virenschutz für den iMac ist der Meinung vieler nach überflüssig. Und doch passiert es immer wieder, dass Schädlinge auf die Apple-Systeme gelangen und dort dafür sorgen, dass Dateien nicht normal genutzt werden können. Wollen Sie solche Probleme umgehen, sollten Sie nach passenden Barrieren Ausschau halten, die im Alltag helfen können.

Möglichst sicher sein vor Schädlingen
Möglichst sicher sein vor Schädlingen

Auf dem iMac sicherer arbeiten

  1. Öffnen Sie auf dem iMac die Systemeinstellungen und wechseln Sie dort zum Element "Sicherheit". Beginnen Sie mit dem Konfigurieren der Firewall, die Sie über den gleichnamigen Reiter finden.
  2. Um die dazugehörigen Optionen sehen zu können, müssen Sie unten links das Schloss per Klick öffnen. Dann sollten Sie auch schon den Eintrag "Firewall-Optionen ..." erreichen können.
  3. Hier können Sie entscheiden, welche Verbindungen über welche Anwendungen erlaubt sind. Das Entfernen von Rechten sorgt dafür, dass ein infiziertes Programm Ihr System nicht weiter schädigt.
  4. Bekannt ist als Anbieter für Virenschutz das Unternehmen Kaspersky, das Securitiy for Mac entwickelt. Dieser Dienst soll Viren von Ihrer Festplatte fernhalten und dafür sorgen, dass diese, falls doch eingedrungen, bald wieder verschwinden. 

Warum ein Virenschutz sich lohnen kann

  • Viele Besitzer eines iMacs sind davon überzeugt, dass ein Virenschutz überflüssig ist. Immerhin sorgt doch Apple selbst für eine hohe Sicherheit und erklärt, dass weitere Software nicht benötigt wird.
  • Ein genauerer Blick zeigt jedoch, dass auch der Mac nicht optimal gesichert ist. Denn die Sicherheitsaktualisierungen von Apple erscheinen oftmals erst einige Zeit nach dem Entdecken neuer Sicherheitslücken. In dieser Zeit kann ein Virus, z. B. getarnt als einfaches Bild, auf den Mac eindringen und Ihnen dort Sorgen machen.
  • Wenn Sie wichtige Dokumente auf Ihrem Computer lagern, sollten Sie darüber nachdenken, ob ein Virenschutz nicht doch vielleicht sinnvoll wäre. Ist dieser für Sie zu teuer, so investieren Sie stattdessen in eine externe Festplatte, auf der Sie Back-ups sichern können. Auf diesem Weg erreichen Sie, dass durch Viren geschädigte Dateien im Nachhinein wiederhergestellt werden können.
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