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Vaterkomplex - so gehen Sie dagegen vor

Wie sieht es mit Ihrem Elternhaus aus? Haben Sie einen Vaterkomplex? Was ist das überhaupt? Es gibt Möglichkeiten, damit umzugehen und herauszufinden, warum das so ist. Lesen Sie, wie Sie dagegen vorgehen.

Wie sieht's mit Ihrem Vaterkomplex aus?
Wie sieht's mit Ihrem Vaterkomplex aus?

Was Sie benötigen:

  • Selbstbewusstsein
  • Selbstwertgefühl

Das können Sie gegen Ihren Vaterkomplex tun

    Vom Vaterkomplex hört man nicht so häufig wie vom Mutterkomplex. Beispielsweise das Müttersöhnchen. Der Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud, hat den Komplex des Vaters oder der Mutter den Ödipuskomplex genannt.

    • Die Tochter oder der Sohn hat unterschiedliche Gefühle und Einstellungen zum Vater. Wenn man einen Blick in die Psychoanalyse wirft, ist es nach Freud der Hauptfaktor des Widerstandes vom Kind. Deswegen haben einige Studenten zum Beispiel eine Hemmung zu studieren oder überhaupt Hemmungen, eine Arbeit aufzunehmen. Zusehens befinden sie sich im Widerstand.
    • Einen Vaterkomplex zu haben, ist nichts Ungewöhnliches. Das haben weitaus mehr Menschen, als Sie denken. Manche Männer haben beispielsweise jüngere Frauen. Das kann aussagen, dass der Betroffene seine männliche Identität noch nicht gefunden hat. Er versucht sich noch vom Vater abzugrenzen und ist allerdings dabei in der Pubertät hängen geblieben.
    • Warum gibt es so viele Frauen, die blutjunge Männer haben? Wie beispielsweise Simone Rethel und Johannes Heesters. Gehen da nicht die besten Jahre verloren? Psychologen vermuten einen Vaterkomplex.
    • Es ist für viele Menschen vielleicht schwierig zu verstehen, warum eine so junge Frau einen so viel älteren Mann heiratet. Doch auch die Psychologen können nicht alles ergründen.
    • Der Mann sucht vielleicht nach der verlorenen Jugend und die Frau nach dem Vater, von dem sie sich nicht abgrenzen konnte.
    • Manche Männer haben einfach auch nur Angst vor gleichaltrigen und starken Frauen. Sie fühlen sich ihnen nicht gewachsen und fühlen sich mit einer ebenbürtigen Partnerin nicht wohl. Umgekehrt ist es vielleicht ähnlich.
    • Wie sieht es mit Ihrem Vaterkomplex aus? Haben Sie einen? Wenn ja, sollten Sie überlegen, wie groß der Leidensdruck ist und warum Sie sich nicht von Ihrem Vater abgrenzen oder lösen können. Vielleicht wollen Sie auch einfach nicht.
    • Sind Sie der wunderbare Sohn? Sind Sie auf der Arbeit von Vaterfiguren umgeben? Was zählt für Sie eine Frau?
    • Bei Töchtern ist es etwas Anders: Der Vater zeigt sich mit ihr gerne in der Öffentlichkeit und die Mutter ist meist eine Konkurrentin.
    • Es gibt sehr viele unterschiedliche Definitionen des Vaterkomplexes. Die Psychologie kommt aber immer auf ein und denselben Punkt zurück: Der Vater und der Sohn sind eins, ebenso wie Vater und Tochter, trotz Widerstand.

    Falls Sie etwas dagegen tun möchten, kann eine Psychoanalyse hilfreich sein. Diese wird von der Krankenkasse bezahlt, auch von der Privaten Krankenversicherung. Dort bekommen Sie auch eine Liste von entsprechenden Therapeuten.

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