Das Dokument für die Unterschrift

  1. Bereiten Sie zunächst das Dokument so weit vor, bis nur noch die Unterschrift fehlt. Handelt es sich zum Beispiel um ein Bewerbungsschreiben, setzen Sie zunächst das gesamte Anschreiben auf.
  2. Tippen Sie auch Ihren vollen Namen am unteren Ende des Dokuments, damit der Leser auf jeden Fall Ihren Namen erkennen kann und nicht erst die Unterschrift entziffern muss. Lassen Sie dabei aber Platz für die per Hand geschriebene Unterschrift, um diese später einscannen und einfügen zu können.
  3. Drucken Sie dann das Dokument ganz normal aus. Unterschreiben Sie es dann wie gewohnt. Achten Sie dabei lediglich darauf, dass Sie einen sehr dunklen und farbdichten Stift verwenden. Ein schwarzer Kugelschreiber sollte beispielsweise so gut wie neu sein, damit der Farbstrich durchgängig und dicht ist und keine freien Stellen hinterlässt. Sie können auch einen schwarzen Tintenstift verwenden, damit der Scann der Unterschrift so deutlich erkennbar wie möglich wird.

Einscannen und bearbeiten der Unterschrift

  1. Scannen Sie dann das gesamte Dokument wieder ein. Die eingescannte Datei muss dann in einem Bildbearbeitungsprogramm Ihrer Wahl geöffnet werden. Ändern Sie beim Einscannen und beim Öffnen des Dokuments auf keinen Fall die Originalgröße des Dokuments, da dies auch die Größe der Unterschrift verfälschen und unpassend machen würde.
  2. Nun markieren Sie nur die Unterschrift in dem Bildbearbeitungsprogramm und schneiden diese aus. Öffnen Sie dann das Dokument, in welches die Unterschrift eingefügt werden soll und wählen Sie einfach den Befehl "Einfügen". Sie können die Unterschrift nun noch an die passende Stelle rücken und schon ist Ihr Dokument fertig und unterschrieben.

Sie könnten die Unterschrift auch auf ein leeres Blatt schreiben und dann mit dem Scannen fortfahren. Allerdings haben Sie bei der Methode mit dem Originaldokument den Vorteil, dass die Größe der Unterschrift und die Farbe des Hintergrunds automatisch für das Dokument passend ist.