Unkraut abbrennen - was Sie dabei beachten sollten

Beim Unkraut abbrennen müssen Sie vorsichtig sein. Beim Unkraut abbrennen müssen Sie vorsichtig sein.
Das Abbrennen von Unkraut ist eine gute Alternative zur chemischen Bekämpfung. Sie sollten allerdings vorsichtig mit dem Brenner umgehen.
Martin Lembke
11.01.2011 Martin Lembke
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  • Gasbrenner

Seitdem das Umweltbewusstsein der Hobbygärtner stärker geworden ist, wird nicht mehr so schnell zur chemischen Keule gegriffen, um das Unkraut zu bekämpfen. Mit einem geeigneten Gasbrenner lässt es sich auch relativ leicht abbrennen. Das ist allerdings nicht ganz ungefährlich. Durch die offene Flamme können auch schnell Zweige oder Ähnliches in Brand geraten.

Das sollten Sie beim Unkraut Abbrennen beachten

  • Bevor Sie mit dem Abbrennen beginnen, ist es wichtig, dass Sie sich mit der Handhabung des Gasbrenners vertraut machen. Ein falscher Umgang mit dem Brenner kann zu Verbrennungen führen.
  • Dann sollten Sie die zu behandelnden Flächen von trockenen Blättern und Zweigen befreien. Diese können nämlich durch die offene Flamme in Brand geraten.
  • Die Arbeit mit dem Gasbrenner sollte stets an windstillen Tagen erfolgen. Bei Wind erlischt die Flamme nämlich schnell.
  • Die Flamme des Gasbrenners müssen Sie dann direkt auf das Unkraut richten. Es reicht nicht aus, dass nur die sichtbaren Blätter oder Stängel des Unkrauts verbrannt werden. Die Wurzeln sollten auch vernichtet werden, sonst wächst das Unkraut sehr schnell wieder nach.
  • Sie müssen aber unbedingt darauf achten, dass Sie sich nicht versehentlich die Füße verbrennen. Konzentriertes Arbeiten ist unbedingt erforderlich. Kinder oder Haustiere sollten sich ebenfalls nicht in der unmittelbaren Arbeitsumgebung aufhalten.
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