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Universitäten in Amerika - Wissenswertes über die Ivy-League-Hochschulen

An einer Eliteuniversität in Amerika zu studieren ist ein Traum, der sich nur für Wenige verwirklicht. Amerikanische Universitäten verlangen horrende Studiengebühren und zu einer der 8 Eliteuniversitäten der Ivy League zugelassen zu werden, ist ein seltener Glücksfall, der hervorragende Leistungen voraussetzt. Die Ivy-League-Hochschulen liegen alle im Nordosten der USA.

Alle Eliteuniversitäten verfügen über umfassende Bibliotheken.
Alle Eliteuniversitäten verfügen über umfassende Bibliotheken.

Elite-Universitäten in Amerika

  • Im amerikanischen Bildungssystem stehen die privaten Hochschulen in der Liste der renommierten Universitäten ganz oben. Wer etwas auf sich hält,  versucht die Zulassung für einen der begehrten Studienplätze an einer der Ivy-Laeague-Hochschulen im Nordosten der USA zu bekommen. Hervorragende Leistungen und eine sehr gute finanzielle Ausstattung sind die Voraussetzungen dafür. Wenn Sie finanziell nicht so gut ausgestattet sind, gibt es noch die Option, sich für ein Stipendium zu bewerben.
  • Bei den acht Ivy-League-Hochschulen in Amerika handelt es sich um altehrwürdige Einrichtungen. Sie gehören zu den ältesten Universitäten der USA. Der Begriff "Ivy" ist die englische Bezeichnung für Efeu. Und in der Tat sind viele Gebäudeensembles dieser Hochschulen von Efeu überzogen, was ihnen einen ganz eigenen würdigen Charme verleiht. Ursprünglich handelte es sich bei der Ivy League um eine sportliche Allianz, die 1900 geschlossen wurde. Heute steht dieser Begriff für die angesehensten privaten Universitäten in Amerika.
  • Die Studienbedingungen an diesen Hochschulen sind hervorragend: Hochrangiges Lehrpersonal und sehr kleine Gruppen sind der Garant für eine erstklassige und sehr praxisorientierte Ausbildung. Mit einem Studienabschluss an einer dieser Hochschulen öffnen sich alle Türen für eine erfolgreiche Karriere.

Die Ivy-League-Universitäten - ein kleiner Streifzug   

  • Die Harvard University liegt in Cambridge, Massachusetts. Nicht weniger als sieben amerikanische Präsidenten haben hier ihr Studium absolviert - unter den Absolventen sind beispielsweise John F. Kennedy, Bill Gates, Al Gore und Mark Zuckerberg. Im Jahre 1636 gegründet und den englischen Hochschulen strukturell nachempfunden, ist Harvard ist die älteste Universität der USA. Harvard besitzt die weltweit umfangreichsten Universitätsbibliotheken mit etwa 14,5 Millionen Bänden, Filmen und Manuskripten. Rund 70 % der circa 20.000 Studierenden erhalten ein Stipendium. Die Universität finanziert sich aus den Erträgen des Stiftungsvermögens sowie aus der Zusammenarbeit mit Firmen und Patenschaften.
  • Die Brown University wurde 1764 gegründet und liegt in Providence, Rhode Island und bietet Studienplätze für circa 8.000 Studierende. Die Auswahlkriterien sind hier besonders streng. Zu den Absolventen der Brown gehören unter anderem Kate Burton und Richard Holbrooke.
  • Studieninteressierte müssen sich durch sehr viel Info-Material arbeiten, wenn sie den …

  • Die Yale University gehört mit circa 11.000 Studierenden ebenfalls zu den renommiertesten Universitäten weltweit. Die drittälteste Universität der USA liegt in New Haven im Staat Connecticut. Eine große Anzahl Nobelpreisträger hat in Yale studiert und geforscht - fünf amerikanische Präsidenten zählen zu den Absolventen von Yale. Zu den Partneruniversitäten Yales gehören unter anderem Tübingen, Heidelberg, Freiburg, Konstanz, Mannheim und die FU Berlin. Yale ist bekannt für seine elitären Studentenverbindungen. 
  • Etwa 25.000 Studenten tummeln sich an der Columbia University, New York. 1754 wurde die Columbia durch ein königliches Dekret gegründet. Hier findet sich der einzige journalistische Fachbereich der Ivy-League-Hochschulen. Die Verleihung des Pulitzer Preises erfolgt durch die Columbia University. 72 Nobelpreisträger hat die Columbia bis 2004 hervorgebracht - unter anderem gehören auch Warren Buffet und Max Abramovitz zu den Absolventen.
  • Die Princeton University liegt im Staat New Jersey. Mit einem Kapital von circa 17 Milliarden US-Dollar ist sie eine der reichsten Universitäten der Welt. Auch Princeton wird zu den weltweit besten Universitäten gezählt. Von den circa 7.000 Studenten besucht etwa die Hälfte Princeton mithilfe eines Stipendiums. Auch Albert Einstein und Thomas Mann waren Absolventen dieser Uni. Princeton verfügt über einen sehr weiträumigen Campus mit einem See und diversen Sport- und Freizeitanlagen. Die Finanzdecke der Universität stammt zu großen Teilen aus Zuwendungen ehemaliger Absolventen.
  • In Philadelphia, Pennsylvania liegt die "Penn" - die University of Pennsylvania. Die Penn zählt zu den größten Forschungsinstituten der USA. Besonders renommiert sind die Wirtschaftsfakultät, die School of Law und die medizinische Fakultät. Etwa 20.000 Studenten studieren an der Penn. Der Campus der Universität umfasst allein 152 Gebäude. 
  • In Ithaka und New York liegt die Cornell University. Sie ist mit circa 20.000 Studenten eine zahlenmäßig starke Uni und hat ebenfalls weltweit einen sehr guten Ruf. Der Campus für das Medizinstudium liegt in Doha, Katar. Auch die Cornell zählt eine hohe Anzahl von Nobelpreisträgern zu ihren Absolventen.
  • Das Dartmouth College hat seinen Standort in Hanover, New Hampshire. Eine Vielzahl von Instituten und Projekten wird im Rahmen dieser Hochschule betrieben. Mit ihren etwa 6.000 Studierenden gehört sie zu den kleineren Hochschulen - jedoch ist sie regelmäßig beim Ranking unter den weltbesten Universitäten zu finden.
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