- 08.09.2010 Marc Tilian
Ein Lernplan beinhaltet nicht nur was man wann lernen will – ein guter Lernplan enthält sehr viel mehr. Er beinhaltet Ziele, die erreicht werden müssen, er zeigt die individuell richtigen Lernmethoden auf, es wird ein zugeschnittenes Zeitmanagement eingehalten. All das muss in einem zugeschnittenen Lernplan zusammengefasst werden.
Einen Lernplan für die Uni erstellen
- Grundlage für die Zusammenstellung eines Lernplans ist es zu erkennen, welcher Lerntyp Sie selber sind. Lernen Sie lieber alleine oder besprechen Sie lieber bestimmte Themen in Gruppen, können Sie sich etwas besser merken wenn Sie sich es laut vorsagen oder doch wenn Sie sich es aufschreiben. Jeder Mensch ist in dieser Hinsicht verschieden und funktioniert nach unterschiedlichen Schemen. Wichtig für einen erfolgreichen Lernplan ist es, zu erkennen mit welchen Lernmethoden Sie am besten zurecht kommen.
- Da ein Semester nur ca. 3 Monate lang ist und in dieser Zeit durchaus eine erachtliche Menge an Stoff behandelt wird, ist ein Schlüssel zum Erfolg die richtige Planung und das effektive Arbeiten. Möglich ist dies wenn Sie sich genaue Ziele setzen und diese nach einem strukturierten Zeitplan abarbeiten. So wissen Sie immer genau wo Sie gerade stehen und kommen nicht in Verzug. Besonders bei dem kurzen Semester wird die Dichte des Stoffes unterschätzt und regelmäßig müssen Studenten den Stoff noch kurz vor den Prüfungen im Stress pauken. Durch gute Zeiteinteilung lässt sich dieser Stress vermeiden und Sie kommen entspannt durch das Semester.
- Zudem sollten Sie sich bereits so früh wie möglich in Ihrem Studium Gedanken machen über die Wahl späterer Seminare und Fachrichtungen. Auch dies sollten Sie in Ihrem Lernplan beachten. Möglicherweise wissen Sie schon in welche Richtung Ihres Studienfaches Sie tendieren, so können Sie sich bereits frühzeitig darauf spezialisieren und geeignete Fächerkombinationen auswählen.