Wenn Sie schwanger sind, benötigen Sie Umstandswinterjacken. Haben Sie aber glücklicherweise entbunden, müssen Sie die Umstandsmode nicht weggeben.
29.02.2012
Christoph Weber
Was Sie benötigen
Dafür brauchen Sie beide Hände
Wie Sie mit Schwangerschaftskleidung umgehen
- In den kalten Monaten Ihrer Schwangerschaft benötigen Sie Umstandswinterjacken, damit Sie vor Kälte geschützt sind. Wenn Sie dann entbunden haben und stolze Mutter geworden sind, hängt die Umstandskleidung noch eine Zeit in Ihrem Kleiderschrank. Da Sie irgendwann Platz in Ihrem Kleiderschrank brauchen, benötigen Sie diese Umstandswinterjacken nicht mehr, es sei denn, dass Sie doch irgendwann noch einmal schwanger werden sollten.
- Nun haben Sie verschiedene Möglichkeiten, was Sie mit Ihren Umstandswinterjacken machen können. Sie können einmal Ihre Sachen verkaufen, indem Sie eine Zeitungsannonce schalten und anbieten oder Ihre Umstandswinterjacken im Internet verkaufen. Doch müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie dafür keinen sehr hohen Verkaufspreis erzielen, denn erstens wird sich dafür nur eine kleine Personengruppe interessieren und zweitens gefällt Ihre Mode nicht jeder schwangeren Frau. Sie können Ihre Umstandswinterjacken bei Gefallen aber auch umnähen und auf diese Weise selbst verwenden.
Umstandswinterjacken lassen sich umnähen
- Dafür müssen Sie zunächst die Ärmel der Jacken abtrennen und anschließend seitlich auftrennen. Was sich an Ihren Umstandswinterjacken nicht ändert ist die Schulterpartie, darum können Sie an dieser Stelle die Teile so belassen wie sie sind.
- Da Umstandsmode nach unten hin recht weit ausfällt, müssen Sie die einzelnen Teile so ändern, dass das Rückenteil von der Ärmelnaht nach unten schräg gekürzt wird. Dies bedeutet, dass Sie an der Ärmelunterkante vielleicht 0,5 cm und am unteren Saum 3 cm abschneiden.
- Von den Vorderteilen der Jacke sollten Sie zunächst oben 1 cm und nach unten verlaufend so abstecken, dass Sie in der Mitte 6 cm und unten 4 cm abstecken.
- Stecken Sie die Vorderteile mit dem Rückenteil zunächst zusammen und probieren die Jacke an.
- Wenn Ihnen die nun geänderte Umstandswinterjacke passt, können Sie die einzelnen Teile zusammennähen und anschließend die Ärmel wieder einnähen.
- Sollte das Vorderteil noch ein wenig zu weit sein, können Sie in der Mitte der Vorderteile noch eine Ziernaht einnähen und haben auf diese Weise die Jacke um etwa 1 Zentimeter gestrafft.
Auf diese Weise können Sie Ihre bisherigen Umstandswinterjacken noch lange Zeit tragen.

