- 01.02.2012 Irene Bott
Nicht immer eignet sich ein Umluftherd für die Zubereitung. Manches trocknet dadurch sehr aus, und die Qualität Ihres Essens leidet. Bei manchen Rezepten ist Umluft jedoch ein Muss. Bei anderen Rezepten können Sie zwischen normalem Backen und dem Backen mit Umluft wählen. Beachten Sie bitte, dass die Temperatureinstellung beim Backen mit Umluft niedriger gewählt werden muss und die Backzeit manchmal verkürzt wird.
So funktioniert ein Umluftbackofen
- Um den Backofen einzuschalten, müssen Sie zwei Knöpfe betätigen. Mit dem einen Knopf stellen Sie die Temperatur ein, und mit dem anderen Knopf bestimmen Sie, wie der Backofen genau heizen soll.
- Einen Umluftbackofen erkennen Sie am Symbol, das an einen Ventilator oder Ähnliches erinnert.
- Je nachdem, wie die Knöpfe Ihres Umluftbackofens beschaffen sind, stellen Sie den Knopf so ein, dass das Ventilator-Symbol auf den Pfeil gerichtet ist.
- Bei beleuchteten Knöpfen haben Sie die richtige Einstellung gewählt, wenn das Symbol aufleuchtet.
- Nun stellen Sie mithilfe des zweiten Backofen-Knopfes noch die Temperatur ein. Richten Sie sich dabei unbedingt nach der Vorgabe im Rezept, damit Ihre Speise nicht verbrennt.
- In Betrieb sind nun Oberhitze und ein Teil der Unterhitze.
- Ein Ventilator an der Rückwand des Backofens sorgt für die ständige Umwälzung der warmen Luft.
- Die Wärme kommt von allen Seiten an das Gargut.
Im Umluftbackofen gelingen vor allem filigrane Plätzchen, Pizzen und Kuchen mit besonderen Belägen. Die Pommes frites erhalten mit 10 Minuten Umluft ihren letzten knusprigen Kick.