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Überweisung aus dem Ausland - das sollten Sie beachten

Sie befinden sich gerade im Ausland und möchten von dort aus eine Überweisung tätigen? Dann sollten Sie hierbei einiges beachten, damit diese Überweisung problemlos ausgeführt werden kann.

Auch Überweisungen aus dem Ausland funktionieren.
Auch Überweisungen aus dem Ausland funktionieren.

Was Sie benötigen:

  • IBAN-Nummer des Empfängers
  • SWIFT-Code der Empfängerbank

Wie der Geldtransfer aus dem Ausland funktioniert

Damit eine Überweisung aus dem Ausland getätigt werden kann, sollten die nachstehenden Voraussetzungen gegeben sein:

  • Der Absender des Geldbetrages sollte im Ausland ein eigenes Konto besitzen. Diese Tatsache führt dazu, dass die Gebühren niedriger ausfallen, als dies bei einer Barüberweisung der Fall wäre.
  • Ferner sollten Sie beachten, dass der Zahlende die Internationalen Daten des Empfängers kennt. Hierbei handelt es sich um die IBAN-Nummer des Empfängers (internationale Kontonummer des Empfängers) und um den SWIFT-Code der Empfängerbank.
  • Beide Daten sind erforderlich, damit die Überweisung aus dem Ausland durchgeführt werden kann, und die Überweisung nicht zu lange dauert.

Was Sie bei der Überweisung beachten sollten

Natürlich gibt es neben den oben stehenden Voraussetzungen noch weitere Fakten, die Sie bei einer Überweisung aus dem Ausland beachten sollten:

  • Eine Überweisung, die innerhalb der EU stattfindet, muss immer in Euro ausgestellt werden.
  • Bei Überweisungen, die von einem Land außerhalb der EU getätigt werden, darf der Betrag in der dortigen Landeswährung ausgestellt werden. Die Banken rechnen dann den Überweisungsbetrag auf die Währung des Empfängerlandes um.
  • Beachten Sie, dass laut einer EU-Verordnung die Kosten für eine Überweisung innerhalb der EU nur so viel kosten darf, wie für eine Überweisung innerhalb des eigenen Landes anfallen würde.
  • Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, die anfallenden Gebühren zwischen dem Zahlungsanweisenden und dem Zahlungsempfänger zu verteilen. Diese Option rechnet sich vorrangig bei Überweisungen aus einem Nicht-EU-Ausland, da hier die Gebühren aufgrund der Devisenumrechnung relativ hoch ausfallen können.
  • Bedenken Sie, dass Überweisungen innerhalb der EU nur fünf Tage dauern dürfen. Sollte die Überweisung länger dauern, dann würde sogar ein Schadensersatzanspruch gegenüber den Banken bestehen.
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