Ausstrahlende Schmerzen und verspannte Muskulatur sind häufig Ursache von Triggerpunkten in der Muskulatur. Mit einer gezielten Triggerpunktbehandlung können Sie die Muskulatur wieder lockern und schmerzfrei bekommen.
- 28.02.2011 Jasmin Müller
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Was Sie bei einer Triggerpunktbehandlung beachten sollten
- Triggerpunkte sind kleine Verspannungen in der Muskulatur, hervorgerufen durch eine schlechte Durchblutung und somit einem gestörten Stoffwechsel in der Muskulatur. Diese kleinen Punkte verursachen oft starke Beschwerden.
- Ob Verspannungen in der Muskulatur, Blockaden oder Schmerzen, Triggerpunkte können sich in einer Vielzahl von Symptomen zeigen. Oftmals sind Sie Folge von Bewegungsmangel, Fehlhaltungen oder Überlastungen.
- Triggerpunkte können im gesamten Körper auftreten, die Symptome können sich im Rücken oder in andern Gelenken zeigen. Schmerzen im Kniegelenk können beispielsweise durch Triggerpunkte in der Beinmuskulatur hervorgerufen werden.
- Um die genaue Ursache herauszufinden und eventuelle Begleitsymptome zu behandeln, sollten Sie eine genaue Diagnose von einem Arzt einholen. Eine physiotherapeutische Triggerpunktbehandlung ist ebenfalls sehr empfehlenswert, da so der Stoffwechsel im betreffenden Muskel wieder verbessert werden kann.
- Auch Wärme kann die Muskulatur und die Triggerpunkte wieder lockern.
- Auch Akupunktur kann helfen oder Kinesiotapes können den Stoffwechsel in der Muskulatur verbessern und die Schmerzen lindern.
- Eine Behandlung der Triggerpunkte kann oftmals selbst durchgeführt werden, so lassen sich die Beschwerden sehr schnell und effektiv behandeln.
- Sie fühlen die Triggerpunkte teilweise wie kleine Knötchen in den betroffenen Muskeln. Mit Massagen oder Druck lassen sich die Triggerpunkte sehr gut behandeln. Dabei können sich die Beschwerden oftmals zuerst verstärken.
- Den Druck können Sie bei der Triggerpunktbehandlung punktuell mit den Fingern oder bei Triggerpunkten im Rücken auch mit Hilfe von kleinen Bällen, beispielsweise Tennisbällen, ausüben.
- Sie üben den Druck auf den Muskel so lange aus, bis Sie merken, dass der Schmerz etwas nachlässt. Führen Sie die Behandlung regelmäßig durch, bis die Beschwerden abgeklungen sind.