Alle Kategorien
Suche

Trennungsangst - so können Sie sie überwinden

Trennungsangst kann einem ganz schön im Weg stehen bei dem Wunsch, sich vielleicht von einem Partner oder auch einem Job zu trennen. So können Sie sie bewältigen.

Genießen Sie Ihre Welt.
Genießen Sie Ihre Welt.

Ursachen für Trennungsangst

  • Trennungsangst ist vermutlich eines der menschlichsten Gefühle. Schon seit Menschen als Horden durch Steppen zogen, gab es sie sicher: die Angst, zurückgelassen zu werden, nicht mehr Teil der Gruppe oder der Familie zu sein, allein zu sein.
  • Die meisten Menschen sind nicht gern viel allein. Menschen überleben in der Gruppe, nicht allein.
  • Den meisten Menschen macht es Angst, wenn sich eine Trennung abzeichnet. Diese Angst, und das wird Sie hoffentlich beruhigen, ist etwas völlig Natürliches. Aber: Diese Angst ist bewältigbar.

Die Trennungsangst bewältigen

  • Grundsätzlich sollten Sie sich, um Trennungsangst zu überwinden, eine Art stetes Training angewöhnen, indem Sie im Alltag immer wieder auch Zeiten einplanen, in denen Sie allein sind. Allein in einem Raum, auf der Straße, in einem Café.
  • Versuchen Sie, diese Zeiten genussvoll zu gestalten. Entspannen Sie sich, machen Sie es sich gemütlich. Ist Ihnen warm genug? Ist das Licht so okay? Wollen Sie Musik hören? Wer gern bei sich ist, hat keine Angst, sich von anderen zu trennen.
  • In diesen Zeiten versuchen Sie, Ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu spüren. Diese werden Ihnen dabei helfen, in sich zu reifen.
  • Gewöhnen Sie sich Schritt für Schritt das, was Sie tun, gern und mit Liebe zu tun. Den Job. Den Anruf bei dem Kunden. Das Bad putzen. Einkaufen. Spazieren gehen. Und alles andere auf ein möglichst geringes Maß zurückzuschrauben.
  • Lassen Sie sich Zeit, bis eine Trennung reif ist. Sie müssen nicht übereilt entscheiden. Vergessen Sie nur Ihre eigentlichen Wünsche und Bedürfnisse dabei nicht.

Wenn Sie mit Ihrem Leben und der Welt um sich herum verbunden sind, brauchen Sie keine Angst zu haben. Und Sie können sich von dem trennen, was sich für Sie überlebt hat.

Teilen: