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Trägheit im Alltag - so überwinden Sie sie

Mit einer gewissen Trägheit im Alltag hat wohl jeder hin und wieder zu kämpfen. Hält diese länger an, so gibt es einige Wege, diese zu überwinden.

Motivation bringt Menschen in Bewegung.
Motivation bringt Menschen in Bewegung. © M.E. / Pixelio

In den Fängen der Trägheit

  • Nahezu jeder Mensch wird Phasen der Trägheit erleben. Wenn diese sich nicht über einen längeren Zeitraum erstrecken, wird dies auch weniger problematisch sein. Gehört die Trägheit jedoch bereits zu Ihrem Alltag und droht fester Bestandteil von Ihnen zu werden, so sollten Sie mit entsprechenden Mitteln dagegen ankämpfen.
  • Grundsätzlich soll gesagt sein, dass diese Trägheit nur vorübergehender Natur ist. Es kann nur eine Frage der Zeit sein, bis Sie sich wieder energischer fühlen und für die Verpflichtungen und wichtigen Tätigkeiten des Alltags aufraffen können. Wie lange Sie allerdings in diesem Zustand verharren, liegt ganz bei Ihnen. Je früher Sie erkennen, dass etwas in Ihrem Leben geändert werden muss, umso besser.

Die Trägheit aus dem Alltag verbannen

  • Fehlende Motivation und allgemeine Trägheit können vielerlei Ursachen haben. Darum gilt es die Trägheit im Alltag gleich an mehreren Fronten zu bekämpfen.
  • Enthält Ihre Ernährungsweise eventuell größere Mengen an fettem Fleisch? Vielleicht würde sich eine Reduktion des Fleischkonsums für Sie und Ihren Energiehaushalt lohnen. Natürlich könnten Sie auch zum Verzehr von Fisch oder Geflügelfleisch übergehen oder gleich gänzlich auf Fleisch verzichten. Dies wären gesündere und doch durchaus ebenfalls schmackhafte Alternativen, um Ihre körperliche Trägheit zu bekämpfen.
  • Etwas Sport - es muss kein Leistungsport sein - kann wahre Wunder wirken. Nur 15 - 30 Minuten täglich können ausreichen, um Ihnen für den Alltag ausreichend Energie und Glückshormone zu liefern. Letztere könnten federführend dafür sein, Ihre Trägheit letztendlich abzulegen.
  • Oftmals kann auch eine überwältigende Menge von Verpflichtungen zu einer Alltagsträgheit führen. Ist dies der Fall, so sollte man sich zunächst kleineren Aufgaben stellen, damit das erste Erfolgserlebnis nicht lang auf sich warten lässt. Wie immer ist der Anfang das Schwierigste, die Tätigkeit an sich wird in der Regel leicht von der Hand gehen.
  • Hält der Zustand der Trägheit dennoch an, sollten Sie vielleicht in Erwägung ziehen, einen Arzt aufzusuchen, der dann ausschließen kann, dass diesem eine organische Ursache zu Grunde liegt.
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