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Tonmeister-Studium - so kann es klappen

Als Tonmeister arbeiten Sie bei Rundfunk, Fernsehen und Film oder auch in Opern, Konzert- und Schauspielhäusern und sind dort für die Planung, Ausführung und Nachbearbeitung der Tontechnik zuständig. Um eine solche Stelle zu bekommen, benötigen Sie ein Studium mit Abschluss als Tonmeister oder Toningenieur.

Der Tonmeister perfektioniert die Aufnahmen.
Der Tonmeister perfektioniert die Aufnahmen.

So werden Sie Tonmeister

  • Ein Studium zum Tonmeister können Sie an verschiedenen Hochschulen machen. Außerdem gibt es einige private Schulen, die eine Ausbildung zum Tonmeister anbieten. Eine Übersicht, an welchen Hochschulen und privaten Lehranstalten Sie ein Studium als Tonmeister machen können, finden Sie auf der Internetseite des Verbands Deutscher Tonmeister.
  • Der Tonmeister ist gleichermaßen ein technischer wie auch ein musikalischer Beruf. Sie bekommen daher während Ihres Studiums eine Ausbildung in der Tontechnik sowie eine umfassende musikalische Ausbildung.
  • Im technischen Bereich geht es um die Handhabung der Geräte, die in einem Tonstudio eingesetzt werden, die Aufnahme von Musik und im Bereich des Films von Sprache und Geräuschen sowie allgemeine Kenntnisse der Akustik, der Digital- und Elektrotechnik. Die musikalische Ausbildung während Ihres Studiums umfasst Bereiche wie Gehörbildung, Instrumentenkunde, Orchesterpartituren und Musikgeschichte.

Das sollten Sie für ein Studium mitbringen

  • Um als Tonmeister erfolgreich zu sein, brauchen Sie vor allem ein sehr gutes Gehör, aber ebenso viel Verständnis für Technik. In letzterem Bereich sind vor allem gute Grundkenntnisse in der Mathematik und Physik wichtig.
  • Da Sie bei Ihrer späteren Arbeit häufig musikalische Darbietungen bearbeiten müssen, ist außerdem eine musikalische Vorbildung nötig. Um für ein Studium zum Tonmeister zugelassen zu werden, wird daher an den Hochschulen normalerweise die Beherrschung eines Instruments, meist des Klaviers, verlangt.
  • Um einen Studienplatz zu bekommen, müssen Sie an den meisten Hochschulen eine Aufnahmeprüfung machen. Auf diesen Test sollten Sie sich gut vorbereiten, denn meist gibt es viel mehr Bewerber als Studienplätze. Auf den Internetseiten der Hochschulen finden Sie nähere Informationen, aus welchen Aufgaben die Aufnahmeprüfung besteht. Zum Teil werden hierfür spezielle Vorbereitungskurse angeboten.
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