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Tipps: Bei Jungen übernachten - kleine Hilfe beim ersten Freund

Der erste Freund ist da und Ihre Tochter möchte bei dem Jungen unbedingt übernachten. Mit Tipps, wie Sie und Ihre Tochter damit umgehen können, gelingt Ihnen auch dieser Schritt zum Loslassen des Kindes.

Vertrauen ist gut.
Vertrauen ist gut.

Wenn die Tochter beim Jungen übernachten möchte

  • Der erste Freund ist da und Ihre Tochter möchte gern bei dem Jungen übernachten. Nach Kindergarten und der Schuleinführung ist das der nächste Schritt im Trennungsprozess von Eltern und Kind. Während das Kind wahrscheinlich keinen Gedanken daran verschwendet, tun sich für Eltern wahre Abgründe auf. Schwangerschaft, verfrühter Sex oder gar eine Verführung des Mädchens gehören dann wohl zu den größten Problemen. Um nicht das Vertrauen Ihres Kindes zu verlieren, sollten Sie versuchen, verständnisvoll zu sein. Geben Sie Ihrer Tochter das Gefühl, für Sie da zu sein und geben Sie Ihr Tipps.
  • Suchen Sie das Gespräch. Teenager neigen zwar dazu, ohnehin das zu machen, was Sie möchten, aber die Einsicht kommt trotzdem früher oder später.
  • Reden Sie über Ihre Ängste - ohne einen Vorwurf daraus zu machen.
  • Sprechen Sie mit Ihr über Verhütung, die Bereitschaft zum Sex und der Möglichkeit, auch "nein" zum Jungen sagen zu können.
  • Stellen Sie sicher, dass die Eltern des Jungen da sind und Ihr Einverständnis zur Übernachtung gegeben haben. Tauschen Sie Ihre Telefonnummer aus, um im Fall der Fälle erreichbar zu sein.
  • Sie haben Ihren ersten Freund. Er möchte mit Ihnen schlafen. Sie allerdings sind noch …

  • Sollte Ihre Tochter nicht die Pille nehmen, stecken Sie Ihr verstohlen eine Packung Kondome zu. Auch, wenn Sie sich nicht mit dem Gedanken anfreunden können, dass Ihre Tochter Sex haben könnte, ist Vorsorge immer noch besser als das Nachsehen.

Tipps für Eltern im Umgang mit der Situation

  • Gerade für Eltern ist es schwierig, die Tochter zum ersten Mal bei einem Jungen übernachten zu lassen. Lassen Sie sich Tipps zum Umgang mit der Situation geben.
  • Denken Sie nicht den ganzen Abend über das nach, was Ihre Tochter wohl so treibt. Gehen Sie stattdessen mit Freunden aus und lassen Sie sich ablenken. So viel Vertrauen sollte zum Kind schon da sein.
  • Schicken Sie Ihr nicht ständig SMS. Das empfindet das Kind als Vertrauensbruch und sorgt dafür, dass Sie künftig alles als Letzte erfahren.
  • Stellen Sie keine neugierigen Fragen. Ihre Tochter kommt von allein auf Sie zu, wenn sie reden möchte.
  • Lernen Sie loszulassen. Der nächste Schritt ist dann vielleicht der Auszug, wenn das Kind studiert oder in die Lehre geht.
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