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Tintenstrahldrucker ohne Chip - Kaufhinweise

Tintenstrahldrucker können im Alltag gut für die private Fotodruckerei genutzt werden. Mit wenigen Klicks erhalten Sie dann hochwertige Aufnahmen, die sich sehen lassen können. Gewünscht wird für ein problemloses Nachfüllen und günstigere Patronen häufig ein Modell ohne Chip. Beachten Sie einige Hinweise, um eine gute Wahl zu treffen.

Für den Arbeitsplatz den passenden Drucker wählen
Für den Arbeitsplatz den passenden Drucker wählen

Was gute Tintenstrahldrucker auszeichnet

Drucker ohne Chip haben einige Vorteile. So haben Sie die Möglichkeit, hier wesentlich einfacher Patronen auszutauschen, da die Programmierung der Platinen nicht möglich ist, müssen nicht aufpassen, diese nicht zu beschädigen und damit das Lesen unmöglich zu machen und können zudem sicher sein, dass es weniger an dem Drucker gibt, was beschädigt werden kann. Diese Vorteile hängen mit dem Tintenstrahldrucker zusammen.

  • Schon seit einiger Zeit kämpfen die Modelle mit einem relativ hohen Verbrauch, der dafür sorgt, dass Sie nur einige Fotos ausdrucken können, um dann auch schon die Tinte auswechseln zu müssen. Schützen können Sie sich vor hohen Ausgaben, indem Sie nach Modellen mit einer effizienten Farbverwaltung suchen. Vorgestellt wird diese in der Produktbeschreibung, wo beschrieben wird, für wie viele Seiten eine Patrone im Durchschnitt herreicht.
  • Mit der Effizienz hängt oftmals auch die Geschwindigkeit und die Qualität zusammen. Der erste Wert wird mit gedruckten Seiten pro Minute gemessen, der zweite mit der maximalen DPI-Zahl. Diese entscheidet darüber, wie hochauflösend ein Bild werden kann. Leider sorgt eine bessere Auflösung häufig für einen höheren Farbverbrauch, weswegen ein Wert von mehr als 720 DPI nicht immer sinnvoll ist.

Der individuelle Drucker

  • Achten Sie darauf, dass die Drucker zu Ihren Ansprüchen passen. So könnte es sein, dass ein Modell mit Schwarz-Weiß-Druck vielleicht auch ausreichen könnte oder ein sehr großer Papiereinzug für DIN A3 notwendig ist.
  • Neben dem Drucken ohne Chip sollten die Geräte auch das Scannen und somit Kopieren erlauben. Solche Produkte finden Sie unter der Bezeichnung "All-in-One". So eine relativ einfache Funktion wird Ihnen im Alltag eine große Hilfe sein. Mit wenigen gedrückten Tasten hätten Sie ein Dokument dupliziert.
  • Um das Starten des Computers für jeden kleinen Druck zu umgehen, greifen Sie zu einem Modell mit USB-Anschluss, den sogenannten USB-Druck. Hier könnten Sie einen Stick anschließen, auf dem Display eine Datei auswählen und diese wenige Sekunden später auch schon sehen.
  • Viele Drucker leisten nur bedingt gute Leistungen, wenn es um das Sparen von Strom geht. Suchen Sie nach Modellen, die einen ECO-Modus und damit das selbstständige Runterfahren in den Stromsparmodus unterstützen. Bei einer Nutzung über mehrere Jahre werden Sie sich über diese Funktion freuen.

Das passende Produkt ohne Chip wählen

  • Sie wollen nicht nur einen Tintenstrahldrucker, sondern vielmehr ein Modell, bei dem die Patronen ohne Chip ausgestattet sind. Wichtig dürfte Ihnen hier ein günstiges Nachfüllen bzw. das Ersetzen von No-Name-Patronen sein.
  • Werfen Sie deswegen einen Blick auf den Markt und erfahren Sie dort, wie teuer kompatible Ersatzpatronen wären. In Online-Shops können Sie dann passend zu diesen auch lesen, was für Ergebnisse die Farben bringen.
  • Bekannt für eine gute Qualität sind Modelle von Canon oder auch Epson. Achten Sie vor dem Kauf unbedingt auf Angaben bezüglich der Platine an den Farbpatronen.
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