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Taxi in Italien - darauf sollten Sie als Fahrgast achten

Viele Touristen nutzen in Italien die öffentlichen Verkehrsmittel. Dennoch ist das Taxi die beliebteste Fortbewegungsmöglichkeit in dem mediterranen Land. Als Fahrgast gilt es dennoch, einige Punkte zu beachten.

In Italien kann man vielfältig Taxi fahren.
In Italien kann man vielfältig Taxi fahren.

Allgemeine Informationen zum Taxifahren

  • Ein Taxi ist ein Fahrzeug, das Menschen durch einen Kraftfahrer gegen Bezahlung zu gewünschten Zielen fährt. Hierfür ist allerdings ein Personenbeförderungsschein notwendig. Diesen erhält der Fahrer nur nach einer speziellen Ausbildung mit Abschlussprüfung.
  • Ein solches Fahrzeug ist meist eine Limousine oder ein Kombi. Auf Wunsch gibt es auch Großraumtaxen mit mehr als fünf Sitzplätzen. Die Fahrpreise werden mithilfe von Taxametern ermittelt, die während der Fahrt mitlaufen. Die Preise sind von Stadt zu Stadt unterschiedlich und werden ebenfalls verschieden berechnet, sodass es keinen Pauschalbetrag gibt.
  • Die deutschen Taxiunternehmen bekommen von Jahr zu Jahr immer mehr Konkurrenz. Mittlerweile bekommt man in jeder deutschen Stadt auch Mini-Cars. Diese sind eine günstige Alternative zu herkömmlichen Unternehmen. Die Mini-Cars sind zwar nicht mit einem Taxameter ausgestattet, beinhalten jedoch einen Wegstreckenmesser, der während der Fahrt die zurückgelegte Strecke anzeigt und am Ende der Reise den Preis angibt.
  • In jedem Land gibt es Taxiunternehmen. Besonders bekannt sind Italien und die USA für ihr hohes Taxiaufkommen. In der Hauptstadt Italiens gibt es neben Taxen zudem noch Kleinbusse, die ebenfalls viele Haltestellen anfahren.

Tipps zur Nutzung in Italien

  • Das Taxifahren in Italien gestaltet sich besonders für Touristen oft als eine große Herausforderung. Oft ist es nämlich so, dass die Fahrer höhere Preise verlangen oder absichtlich Umwege fahren, wenn sie merken, dass man die Landessprache nicht spricht oder nicht ortskundig ist.
  • Im Durchschnitt sind die Preise mit den deutschen Taxiunternehmen beinahe gleichzusetzen. Die Taxameter starten ebenfalls zwischen 1,20 € und 2,70 €. Diese Preise zahlen Sie in Deutschland ebenfalls. In Italien sind Kurzstrecken keine Seltenheit und günstiger als woanders. Es ist also kein Problem, nur 1 bis 2 Kilometer zu fahren.
  • Legen Sie mit dem Fahrer vorher einen Preis fest. Sobald Sie in das Taxi steigen, sollten Sie das Ziel nennen und nach einem Festpreis fragen. Informieren Sie sich immer, bevor es losgeht. Fragen Sie ebenfalls nach Länge der Strecke und Abkürzungen. Der Fahrer sollte merken, dass Sie alles genau im Auge haben und sich nicht so leicht über den Tisch ziehen lassen.
  • In Italien gibt es ebenfalls Wassertaxis. Diese finden Sie erstrangig in Venedig, da es dort nur wenig Autos gibt. Diese befördern Sie von einem Ufer zum nächsten. Für Touristen gehört es dort zu einer der beliebtesten Urlaubsaktivitäten.
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