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Taufrede der Großeltern - so wird's festlich

Eine ordentliche Rede hinzubekommen, fällt wohl den wenigsten Menschen leicht. Bei der Taufe kommt es zudem auch noch auf den Täufling an. Eine Taufrede ist daher etwas spezieller.

Die Taufe ist eine wichtige Feierlichkeit.
Die Taufe ist eine wichtige Feierlichkeit.

Was Sie benötigen:

  • Papier
  • Stift
  • Kreativität

Die Taufrede - darauf kommt es an

  • Die Taufrede sollte ansprechend, witzig und nicht zu lang sein. Überlegen Sie schon gleich zu Beginn, was Ihr Knackpunkt, also Ihr Thema in der Rede sein soll. Neben dem Täufling könnten das beispielsweis die Eltern sein.
  • Überlegen Sie auch, welche Rolle Sie persönlich in der Familie spielen. Sie könnten Ihre Sicht der Dinge schildern und vielleicht auch in der Rede anbieten, sich zukünftig mehr zu engagieren. Das kommt jedenfalls meist gut an.
  • Eine knackige und auch witzige Einleitung bricht oftmals das Eis und lässt die Spannung mindern.
  • Der Hauptteil sollte nicht zu lang werden. Zehn Minuten sind meist ausreichend.
  • Zum Schluß können Sie nochmals betonen worauf es Ihnen eigentlich ankommt und natürlich Ihre Glückwünsche loswerden. Der Schluß bleibt meist am längsten in Erinnerung.

Beispielsätze und Ideen für eine Taufrede

  • Zur Einleitung der Taufrede:"Zum Glück, dass unser Enkel geboren wurde, sonst hätten wir uns heute alle nicht zusammengefunden!" oder "Wir sind so glücklich so einen wunderbaren Enkel zu haben. Erst recht, weil er/sie so ein Schmuckstück geworden ist!" oder "Um zu wissen, warum das Leben so schön sein kann, muss man nur in die Augen unseres Enkels sehen!"
  • Zum Mittelteil der Taufrede:"Wir freuen uns sehr und sind überaus stolz auf unsere Kinder, dass sie uns so einen wunderbaren Enkel geschenkt haben. Eine wahrlich große Leistung, welche sie wohl erst so richtig im Laufe der nächsten Jahre erkennen werden." oder "Unser Enkel wird in seinem Leben einiges durchmachen. Einiges Unliebsames und hoffentlich sehr viel Wunderbares. Gern möchten wir ihn/sie auf diesem Wege so lange es geht begleiten und auch die Eltern aktiv unterstützen." oder "Gott lob und segne unseren Enkel. Mögen seine Engel ihn/sie immer beschüten und auf all seinen/ihren Wegen begleiten."
  • Zum Ende der Taufrede:"Zum Schluss sein noch gesagt, dass wir euch immer unterstützen wollen. So ist doch eine Aufgabe als Opa und Oma vergleichbar mit einer Ehe - wie in guten so in schlechten Tagen." oder "Eine Taufe ist in vielerlei Hinsicht eine einmalige Sache. So werden wir vielleicht nie wieder zusammen kommen. Genießen wir also jeden Moment!"

Fazit: Bei einer Rede kommt es generell darauf an, dass sich auch der Redner wohl fühlt. Die Worte sollten also von Herzen kommen und nicht gekünstelt ausgesprochen. Reden Sie am besten so wie Ihnen der Mund gewachsen ist.

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