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Tauchen auf Sansibar - so wird es ein unvergessliches Erlebnis

Tauchen ist auf Sansibar eine der schönsten Urlaubsattraktionen. Es gibt einige Gründe, die einen Tauchgang hier zur besonderen Erinnerung werden lassen.

Tauchen kann man auf Sansibar auch lernen.
Tauchen kann man auf Sansibar auch lernen.

Was Sie benötigen:

  • Ausrüstung
  • Tauchkurs

So ist das Tauchen dort

  • Sansibar ist ein Ort, wo das Tauchen recht exklusiv ist. Wer nicht per Flugzeug seine eigene Ausrüstung mitgenommen hat, muss dort jeden Tauchgang teuer bezahlen. Hier finden Sie also kein billiges Tauchen - es sei denn, Sie wenden sich auch an Einheimische, die oft Geheimtipps kennen.
  • Dafür hat Sansibar sehr viele Tiere zu bieten, die Sie hier beim Tauchen beobachten können. Mantas, Wale und Walhaie wandern hier regelmäßig entlang. Auch Meeresschildkröten und Delfine gibt es sehr viele, mit denen Sie vor Sansibar tauchen können. Zoologisch spannend sind auch seltene Nacktschnecken, die fast nur hier leben.
  • Aber auch Korallenfans kommen auf ihre Kosten, denn hier gibt es viele Riffe, auf denen vor allem Farn- und Brainkorallen leben.
  • Besonders beeindruckend ist auch die gute Sicht, die überdurchschnittlich oft unter Wasser herrscht. An die dreißig Meter weit können Sie für gewöhnlich sehen.
  • Angenehm sind weiterhin die durchschnittlich 27 Grad Wassertemperatur. Die beste Zeit zum Tauchen ist im Oktober, November und Dezember sowie im Februar und März.

Gute Orte auf Sansibar

  • Das Mnemba Atoll im Nordosten von Sansibar zieht Anfänger wie erfahrene Taucher gleichermaßen an und ist bekannt für seine gute Sicht. Hier darf man allerdings nicht an Land, da Luxusbungalows und Schildkrötenbrutplätze das Anlanden verbieten.
  • Wer die Herausforderung sucht, kann an der Westküste Strömungstauchen betreiben. Sie können sich aber auch die Große Wand, den mondartigen Wattabomi oder Kichwani mit seinem Saumriff als Nervenkitzel suchen. Spannend ist weiterhin die Leven Bank, denn hier gibt es viele Großfische.
  • In Lagunen können Sie auch Nachttauchgänge buchen und selbst in der sonst schwierigen Regenzeit tauchen lernen.
  • Kiwengwa, Nungwi und Kendwa sind als Tauchspots leider oft sehr überlaufen, sodass Sie sie in der Hochsaison meiden sollten.
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