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Tattoo: Eine Orchidee selbst entwerfen - so gelingt's

Wenn Sie Ihren Körper mit Blumen-Tattoos verschönern möchten, finden Sie unter den vielen Orchideenarten viele Anregungen für ästhetische Motive, die Sie selbst zeichnen können.

Orchideen eignen sich als Tattoo-Motiv.
Orchideen eignen sich als Tattoo-Motiv.

Was Sie benötigen:

  • Zeichenpapier
  • Bleistifte
  • Fineliner

Tattoo-Blumen für Ihren Typ gestalten - Tipps und Anregungen

  • Gerade, wenn Sie sich ein besonders farbintensives Tattoo wünschen, sollten Sie unbedingt auf eine passende Zusammenstellung der Farben Ihrer Tätowierung achten. Die Farben sollten zu Ihrem Typ passen, Ihre Augenfarbe und Haare spielen dabei eine Rolle, aber auch den Ton Ihrer Haut sollten Sie bei der farblichen Gestaltung Ihres Orchideen-Tattoos berücksichtigen.
  • Orchideen-Tattoos können Sie entweder in einem sehr grafischen Stil und auch in einfachem Schwarz ansprechend gestalten, oder Sie können mit Schattierungen und zarten Farbverläufen arbeiten.
  • Orchideen existieren in vielfältigen Spielarten. Neben den interessant geformten Blüten selbst ist auch die Anordnung verschiedener Blüten an einem Stängel interessant. Nutzen Sie die gesamte Pflanze, also auch die Blätter zur Motiv-Gestaltung.

Orchideen-Motive entwerfen - so gelingt das Tattoo-Motiv

Wenn Sie ein Tattoo-Motiv mit Orchideen entwerfen möchten, ist es hilfreich, entweder Skizzen von Orchideen-Pflanzen anzufertigen oder alternativ Fotografien oder andere Abbildungen als Referenz zu benutzen.

  1. Benutzen Sie für den Entwurf Ihres Tattoo-Motivs einfach Bleistifte unterschiedlicher Härtegrade. Beginnen Sie mit einer Vorzeichnung, in der Sie alle wichtigen Teile der Orchideen-Zeichnung ausgewogen anordnen. Passen Sie Ihre Zeichnung in Größe und Form der Körperpartie an, für die Sie Ihr Orchideen-Tattoo vorgesehen haben.
  2. Folgen Sie beim Zeichnen von Orchideen dem allgemeinen Aufbau der Orchideen-Blüten. Beachten Sie auch den spezifischen Stand von Stängeln und die Anordnung der einzelnen Blüten, wenn diese, wie bei einigen Orchideenarten zu beobachten, auch gehäuft auftreten.
  3. Die Orchideen-Blüten konstruieren Sie aus den klassischen, ineinandergreifenden Gruppen der Blütenblätter. Die Blüten bestehen aus einem äußeren, dreiteiligen Blattkreis, den sogenannten Sepalen, und einem inneren Blattkreis, den Kronblättern, von denen es ebenfalls drei gibt.
  4. Die Sepalen verlaufen sehr spitz und oft leicht wellig. Sie können diese äußeren Kronblätter so platzieren, dass die Blätter jeweils durch die Ecken eines gedachten Dreiecks laufen, das leicht gekippt mit der spitzesten Ecke, gebildet durch zwei gleich lange Schenkel, die etwas länger sind als die nach unten weisende Seite.
  5. Die Kronblätter zeichnen Sie in die verbleibenden Zwischenräume zwischen die Sepalen. Diese sind oft deutlicher gewölbt als die Sepalen und bauchiger, mit flachem oder abgerundetem Ende.
  6. In der Mitte der Orchideen-Blüte bildet sich die sogenannte Lippe. Diese hat oft eine ausgeprägte Form und ist in einigen Fällen nach hinten verlängert, in anderen Fällen Schuh-förmig.
  7. Als Faustregel können Sie die Blüte grob an einer senkrechten Symmetrieachse spiegeln.
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