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Tattoo: Altdeutsche Schrift - Ideen

Altdeutsche Schrift ist besonders auffällig und individuell. Daher eignet sie sich gut für Tattoo-Motive. Doch Schriftart ist nicht gleich Schriftart. Wenn Sie einen Schriftzug als Tätowierung wünschen, sollten Sie vorher abwägen, welche Schrift für Ihre Zwecke passt.
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Schwabacher Schrift als Tätowierung

Schwabacher Schrift als Tätowierung

Die sogenannte Schwabacher Schrift ist eine altdeutsche Schriftart, die vor allem dadurch hervorsticht, dass sie zu den gebrochenen Schriften gehört. Das bedeutet, dass die Bogen der Buchstaben gebrochen aussehen, da sie einen deutlichen Richtungswechsel beim Schreiben aufweisen. Schwabacher stammt aus dem 15. Jahrhundert und eignet sich besonders gut für religiöse Tattoos. Ein Psalm oder ein anderer, bedeutender Satz sieht in dieser Schrift toll als Tätowierung aus.

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Neue Fraktur als Tattoo

Neue Fraktur als Tattoo

Neben der altdeutschen Schwabacher Schrift gibt es etwas neuere Frakturschriften oder auch Frakturen genannt, die beispielsweise aus dem 16. Jahrhundert und der Zeit danach stammen. Sie weisen einige Elemente der Schwabacher auf - beispielsweise den Bogenbruch bei bestimmten Buchstaben. Sie eignet sich besonders gut für Tattoos, die ein bisschen mittelalterlich aussehen und trotzdem noch gut lesbar sein sollen.

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Altdeutsche Schreibschriften für Tätowierungen

Altdeutsche Schreibschriften für Tätowierungen

Altdeutsche Schreibschriften eignen sich ebenfalls sehr schön für Tätowierungen. Beispielsweise können Sie hier die deutsche Kurrentschrift oder von 1800 verwenden oder die Sütterlinschrift von 1900. Sie hat den Vorteil, dass die Buchstaben geschwungener und feiner sind. Dadurch entsteht ein individueller Look, der einer Unterschrift gleicht. Diese Schrift ist gut für Gedichtzeilen oder Liebeserklärungen geeignet. Der Nachteil ist, dass sie schlechter lesbar ist als gedruckte Buchstaben.