- 17.09.2010 Philip Schwaiger
- Internet
- etwas Zeit zum stöbern
Surfen, über die Wellen reiten, Freiheit erleben - ein berechtigter Traum vieler Menschen. Doch dazu benötigen Sie hierzulande einen Surfschein. Um gut gewappnet zu sein und sich mit dem Surfbrett sicher auf dem Wasser bewegen zu können, ist der Surfschein unerlässlich. Doch was müssen Sie beachten? Und gibt es versteckte Kosten in irgendeiner Art und Weise? Wenn Sie sich im Voraus gut informieren, kann nichts schiefgehen. Dann können Sie Ihren Surfschein alsbald machen.
So können Sie eine Surfschein machen
- Es gibt einige Anbieter, bei denen Sie einen Surfschein machen können. In den Kursen sind meist einige Theoriestunden und natürlich die Praxis enthalten.
- In der Theorie werden Grundkenntnisse des Surfens und diverse Sicherheitshinweise gegeben und erteilt. Während der praktischen Stunden lernen Sie das Starten, Drehen und Steuern und bekommen allmählich ein Gefühl für das Surfbrett.
- Nach bestandener Prüfung erhalten Sie anschließend Ihren persönlichen Surfschein, welcher Sie nun ermächtigt, in Eigenregie zu surfen. Auch im Ausland sind Sie dann im Normalfall befähigt, ein Surfbrett zu leihen.
- Insgesamt sollten Sie für die Theorie, Praxis und die Prüfung auf alle Fälle mit Kosten von rund 130 -150 Euro rechnen.
- Vom zeitlichen Aufwand her veranlassen die meisten Anbieter ca. 9-11 Ausbildungs- und Übungsstunden.
- Es lohnt sich, den Surfschein zu machen. Nutzen Sie jedoch auf jeden Fall das Internet, um sich über einige Anbieter zu informieren und Preise oder Angebote über Surfscheine zu vergleichen.