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Subatomare Teilchen - eine Erklärung

Subatomare Teilchen sind noch kleiner als Atome und spielen in der Chemie und Phyisik eine wichtige Rolle. Es gibt unterschiedliche Sorten subatomarer Teilchen.

Subatomare Teilchen sind Teile eines Atoms.
Subatomare Teilchen sind Teile eines Atoms.

Subatomare Teilchen sind besonders kleine Teilchen, an denen man in der Physik forscht und die zur Teilchenphysik gehören. Sie sind in der Quantenphysik entscheidend.

Das sind subatomare Teilchen

  • Als subatomare Teilchen werden zunächst einmal alle Teilchen bezeichnet, die ein Bestandteil von Atomen und ihnen daher von der Größenordnung her untergeordnet sind.
  • Natürlich kann man sie nicht sehen, sondern muss sie durch quantenphysikalische Experimente finden. Am CERN wird beispielsweise im Teilchenbeschleuniger bewusst eine Zerstörung von Atomen betrieben, um ihre einzelnen Bestandteile zu finden.
  • Subatomare Teilchen sind also immer kleiner als ganze Atome. Manchmal sind sie auch nicht in Atomen verbaut, sondern entstehen nach Kollisionen bzw. beim Zerfall von Atomen.
  • Subatomare Teilchen selbst können auch wie Atome stabil oder instabil sein. Sie haben eine sehr unterschiedliche Lebensdauer und eine unterschiedliche Interaktion nach außen.
  • Man nennt sie auch Elementarteilchen, weil sie die entscheidenden Elemente der Materie sind. Die kleinsten subatomaren Teilchen sind die Fundamentalteilchen, die sich nicht mehr weiter teilen lassen.
  • Das erste bekannte subatomare Teilchen war das Elektron, das bei der Radioaktivität gefunden wurde und die Teilchenphysik revolutionierte.

Verschiedene Sorten

  • Zu den subatomaren Teilchen zählen Protonen, Elektronen und Neutronen.
  • Am bekanntesten sind wohl die sechs unterschiedlichen Sorten von Quarks, die als subatomare Teilchen gezählt werden.
  • Es gibt aber auch noch die sechs Leptonen, Eichbosnen und das Higgins-Boson. Weitere Teilchen sind in ihrer Existenz bisher noch umstritten.
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