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Strohiges Haar - so pflegen Sie es richtig

Haben Sie feines Haar oder färben Sie es oft, kann es passieren, dass Sie strohiges Haar bekommen. Es ist trocken und stumpf und lässt sich nur schwer stylen.

Das können Sie gegen trockene Haarspitzen tun.
Das können Sie gegen trockene Haarspitzen tun.

Was Sie benötigen:

  • Haarkur
  • Pflegespülung
  • Hitzeschutz
  • Olivenöl

Ständiges Färben oder Tönen sowie die falsche Pflege können Haare sehr schnell strohig aussehen lassen. Sie sind trocken und oftmals brechen die Spitzen auch noch schnell ab. Sie können strohiges Haar aber wieder schön weich pflegen.

So behandeln Sie strohiges Haar richtig

  • Benützen Sie ein Shampoo gegen trockenes Haar. Es versorgt die Haare mit Feuchtigkeit und das ist dringend notwendig.
  • Nach dem Waschen sollten Sie eine Pflegespülung verwenden. Diese sorgt für eine bessere Kämmbarkeit. 
  • Machen Sie einmal in der Woche eine Kur. Sie können eine fertige in jedem Drogeriemarkt kaufen. Wickeln Sie sich nach dem Auftragen ein lauwarmes Handtuch um den Kopf und lassen Sie die Kur einwirken.
  • Kneten Sie vor dem Schlafen ein wenig Olivenöl in die Haarspitzen. Es versorgt sie mit Feuchtigkeit, dadurch brechen sie nicht so schnell ab.
  • Wenn die Spitzen schon zu sehr gebrochen sind, hilft nur noch ein Gang zum Friseur, er muss Ihnen die kaputten Spitzen schneiden.
  • Solange die Haare so geschädigt sind, sollten Sie auf ein Färben auf jeden Fall verzichten, um die Haare nicht noch mehr auszutrocknen.

Achtung beim Styling von trockenem Haar

  • Benützen Sie zum Stylen mit dem Föhn oder Glätteisen immer ein Hitzeschutzspray. Dieses schützt die Haare vor der Hitze.
  • Verwenden Sie heiße Stylinggeräte nur, wenn es nicht anders geht. Grundsätzlich trocknen Sie damit Ihre ohnehin schon kaputte Haarpracht nur noch mehr aus.

Gegen strohiges Haar gibt es viele Hausmittel, die Wirkung ist aber meist fraglich. Sind die Haare sehr geschädigt, kann Ihnen nur noch ein Friseur helfen. Außerdem sollten Sie bei der Pflege sehr vorsichtig sein und auf chemische Behandlungen erst einmal verzichten.

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