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Stoffetiketten selbst gestalten - so können Sie Ihren Namen einsticken

Stoffetiketten sind sehr praktisch, wenn man seine Sachen vor Verwechslungen schützen will. Die meisten sind schmucklos, deshalb ist es schön, wenn Sie selbst welche gestalten.

Stoffetiketten können Sie individuell gestalten.
Stoffetiketten können Sie individuell gestalten.

Was Sie benötigen:

  • Stoffetiketten
  • Stickgarn
  • Sticknadel
  • Schriftarten
  • Mustervorlagen

Stoffetiketten haben viele Einsatzzwecke

  • Stoffetiketten sind nicht nur im Geschäftsleben nützlich, es gibt viele Möglichkeiten diese zu nutzen, beispielsweise auch bei Kindern und deren Kleidung für Kindergarten und Schule.
  • Wenn Sie die Etiketten selbst gestalten wollen, haben Sie individuelle Gestaltungsfreiräume, die Sie nutzen sollten.
  • Sie benötigen zunächst einmal die passenden Etiketten für Ihre Handarbeit, diese bekommen Sie in Bastelgeschäften, Kurzwarenabteilungen von Kaufhäusern oder Handarbeitsläden.
  • Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Schildchen nicht zu klein sind, denn sonst wird das Sticken Ihres Namens sehr mühsam.
  • Die Schilder sollten außerdem keine Klebeseite haben, die man aufbügeln kann, denn durch dieses Material kann man nur schwer eine Nadel führen.
  • Kaufen Sie das Stickgarn passend zur Webstärke der Schildchen und achten Sie auch auf die passende Sticknadel, denn das Garn muss natürlich durch das Nadelöhr passen und die Sticknadel muss fein genug sein, um das Gewebe an den Kreuzungen der Fäden zu durchstechen.
  • Die Schilder sollten außerdem außen eine Webkante haben, damit nichts ausfranst an den Kanten. Bedenken Sie, dass Sie das Etikett später in ein Kleidungsstück einnähen wollen, Sie sollten also am Rand noch Platz für Stiche haben, ohne dass Sie den Namenszug durchstechen müssen.

So gestalten Sie den Namenszug persönlich

  • Prinzipiell sind alle Schriftarten zum Gestalten Ihrer Stoffetiketten geeignet, wobei sich Schriften in Schreibschrift besser eignen, weil Sie in einem weitersticken können, ohne den Faden neu anzufädeln.
  • Es gibt Vorlagen für die einzelnen Schriften und die Art, wie Sie diese sticken können. Sie sollten sich dabei an die Muster halten, denn damit benötigen Sie weniger Garn und haben auf der Rückseite nicht so viele „Blindfäden“.
  • Sie können mit verschiedenen Farben arbeiten, allerdings sollten das Farben sein, die sich nicht so schnell auswaschen, denn Sie werden die Kleidungsstücke wahrscheinlich öfter waschen.
  • Arbeiten Sie mit möglichst kleinen Stichen, das ist zwar mühsamer, aber das Ergebnis sieht einfach besser aus.
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