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Sternfrucht essen - so klappt's

Sternfrucht essen - so klappt's1:34
Video von Laura Klemke1:34

Sie ist gelb, sternförmig und ziert meist Süßspeisen oder Cocktails - die Sternfrucht. Aber ist diese Frucht auch zum Verzehr geeignet und wie können Sie sie essen? Lesen Sie hier mehr dazu.

Die Sternfrucht und ihre Herkunft

  • Die Sternfrucht ist eine tropische Pflanze, die ursprünglich aus Südostasien - z.B. Malaysia und Thailand - stammt.
  • Sie reift an Bäumen, die eine Höhe von bis zu 10 Metern erreichen.
  • Die Sternfrucht selbst hat einen säuerlichen, leicht süßlichen Geschmack und ist ca. 5-6 cm groß und gleicht der Länge nach einem Ei.
  • Sie hat 5 Rillen, die nach dem Aufschneiden der Frucht die typische Sternform zeigen.
  • Die Sternfrucht hat einen hohen Vitamingehalt an Eisen, Kalzium, Vitamin A und C sowie Phosphor und Karotin.
  • In China wird der Saft der Sternfrucht als Wundheilmittel und Fieberhemmer eingesetzt.

So wird die Sternfrucht gegessen

  • Die Sternfrucht hat einen intensiven Duft und ist in der Farbe gelb-grünlich. Durch ihren meist säuerlich-herben Geschmack passt sie besonders als anregender Gegensatz zu Süßspeisen - wie Desserts, Eis und Obstsalaten.
  • Zum Essen herangereift ist die Frucht, wenn das Innere in einer gelblich-bräunlichen Farbe durchscheint. Die äußere Schale ist dann glatt und gelbfarben.
  • Die Sternfrucht wird das ganze Jahr über im Handel angeboten. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Früchte an den Spitzen leicht braun sind. Dann haben sie eine gute Reife. Noch nicht ausgereifte Früchte sind hell und eher grünlich.
  • Die Kamabola können Sie roh verzehren, aber auch als Kompott oder Konfitüre verwerten.
  • Vor dem Verzehr sollten Sie das Obst gut waschen.
  • Egal, ob zum Garnieren oder zum Verzehr: Schneiden Sie die Sternfrucht quer in Streifen. Dadurch kommt die Sternform im Inneren schön zur Geltung.
  • Nun können Sie sie roh essen, zum Salat hinzufügen oder in Wasser - für z.B. Konfitüre - kochen.
  • Die Schale am Rand sowie die kleinen Kerne brauchen zum Verzehr nicht entfernt zu werden.

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