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Steinway K-132 - Informatives

Ein Klavier ist ein guter Kompromiss für alle Pianisten, die zu Hause keinen Platz für einen Flügel haben. Das Steinway K-132 gilt als Modell der Extraklasse. Doch gerade für Tierfreunde hat es auch seine Mankos.

Klaviere von Steinway sind echte Qualitätsarbeit.
Klaviere von Steinway sind echte Qualitätsarbeit.

Steinway - Garant für guten Ton

Steinway ist eine Traditionsmarke, was den Bau von Flügeln und Klavieren angeht. Weit mehr als 500.000 Instrumente dieser Art wurden von dem amerikanischen Hersteller bereits gebaut. Auffällig ist die hohe Qualität, denn die Pianos aus diesem Haus kommen sehr häufig auf Konzerten oder in Studios zum Einsatz und gelten somit als hochprofessionell. Ein sehr bekanntes Modell ist dabei das K-132, das auch in kleinere Wohnungen passt und für schöne Konzertstunden sorgen kann.

Das K-132 - gute Seiten, schlechte Seiten

  • Zunächst sei gesagt, dass das K-132 wirklich recht kompakt verbaut ist und somit auch in mittelgroßen Zimmern nicht so wuchtig wirkt. Es ist schwarz und eher schlicht, verfügt aber über eine elegante Optik, die es zum Hingucker macht.
  • Somit ist es eine gute Alternative für alle, die zu Hause keinen Platz für einen ausgewachsenen Flügel haben, denn auch wenn der Klang eines Flügels natürlich voller und schöner ist, bietet auch das Steinway K-132 eine hervorragende Akustik.
  • Doch diese Qualität hat natürlich auch ihren Preis. Die in der Regel gebrauchten Modelle, die häufig noch aus den Zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammen, kosten in generalüberholtem Zustand meist 15.000 bis 20.000 Euro, wobei die Lieferung noch nicht inbegriffen ist.
  • Für einen solchen Preis bekommt der Nutzer dann natürlich auch höchste Qualität. So wird bei Resonanzbogen, Stimmstock und Co. in der Regel darauf geachtet, dass bei der Restaurierung die Originalteile erhalten bleiben.
  • Hier findet sich aber auch das große Manko dieses Instruments: Die Tasten sind beim K-132 in der Regel aus Elfenbein, also aus den Stoßzähnen von Elefanten, und jeder weiß, dass dahinter eine grausame Industrie steht. Wer diese nicht indirekt unterstützen möchte, sollte also vielleicht doch auf ein anderes Klavier zurückgreifen.
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